Rumänien / Mioveni / Parscov

04.07.2019

 

Hütten für Mioveni, der nächste Winter kommt bestimmt!

 

Schon im Mai wurden diese Hundehütten in das Mioveni Shelter gebracht.

Hannes aus Österreich hat sie gebaut, gespendet und Helft Handeln! e.V. hat den Transport in Höhe von 750,00 € bezahlt.

Wir haben uns hierfür entschieden, da es teurer gewesen wäre die Hütten in Rumänien bauen zu lassen.

 

Es werden noch mehr Hütten benötigt und dafür brauchen wir natürlich wieder eure Hilfe!

 

Ihr wisst ja, jeder € zählt!

 

Also bitte Helft uns zu Handeln!

Vielen Dank !

 

05.05.2019

 

Zurück aus Mioveni

 

Nach dem mein Auto bis unters Dach mit Sachspenden gefüllt war, machte ich mich am 12.04.2019 auf den Weg nach Rumänien.

Das erste Mal alleine mit dem Auto!

 

Und natürlich im Prinzessinnenkleid das ich während der Fahrt trug. 

An einigen Rastplätzen schaute man mich schon etwas erstaunt an.

Ich legte nach 1100 km einen Stop in Ungarn ein und übernachtete. Am Samstag ging es dann an die letzten 700 km bis in's Hotel in Pitesti, wo Dr. Carmen Arsene mich in Empfang nahm.

 

Das war dann das Ende für das Pummelfee-Kleid! 

Am Sonntag gingen Carmen und ich auf das jährlich stattfindende Blumenfest auf dem ich dann die Sissi und den Franz fand.

Ganz neu war die Plakatwerbung für Kastrationen und Bildung von Eduxanima und Peta e.V. 

 

Im Anschluß trafen wir erste Vorbereitungen für unsere Kastrationskampagne.

Am Montag ging es los!

 

Täglich von 9.00 - 17.00 Uhr kastrierten Dr. Ciuciuc, Dr. Visoiu und Paula machte wie immer die Assistenz.

 

Es gab einige Mamas mit Welpen im öffentlichen Shelter die in die Smeura umziehen konnten.

 

Eine Mama mit Welpen, die Mama wurde von einem deutschen Verein übernommen und die Welpen vor Ort vermittelt.

Während meiner Zeit im Shelter kümmerte ich mich um die Mama, die sich wiederum super um ihre Welpen kümmerte!

Am Mittwoch legte ich eine Pause ein.

Carmen musste arbeiten, unser Team kastrierte weiter und ich besuchte Michael Schmorenz, der in Rumänien ein privates Shelter hat und der auch immer wieder wenn er Platz hat Hunde für uns aufnimmt!

 

Da wußte ich noch nicht, wie schnell wir uns wiedersehen würden.....

Ich besuchte natürlich auch die Hunde die wir auf einer Pflegestelle untergebracht haben: Benny, Olivia und Sheila.

 

Alle drei suchen ein Zuhause!

Benny und Olivia sind ganz reizend und verschmust.

 

Sheila allerdings ist sehr scheu und ängstlich! Sie bräuchte ein ganz spezielles Zuhause bzw. einen Platz wo mit ihr gearbeitet werden kann.

Sie ist so verängstigt, dass sie leider um sich beißt!

Wenn also jemand eine Idee hat für dieses arme Wesen, bitte nehmt Kontakt zu uns auf.

Carmen und ich verbrachten viel Zeit mit der Fellflege einiger Hunde

Da es in der Woche doch etwas kühl war, haben wir die frisch kastrierten Tiere in ihrer Aufwachphase zugedeckt.

Am Freitag bekam die Leiterin des Shelters einen Anruf:

 

Mama mit Welpen!

 

Wir wollten auf gar keinen Fall, dass die Familie im öffentlichen Shelter landet.

Ich habe sofort bei Michael angerufen und er sagte zu die Familie aufzunehmen.

Ein Stein ist uns vom Herzen gefallen!

 

Also bin ich den Hundefängern hinterher gefahren und habe die Muckels nachdem die Mama gesichert war sofort zu Michael gebracht.

 

Michael sagte er hätte am Donnerstag schon Welpen bekommen und drückte sie mir in den Arm.....Foto!

Am Montag auf dem Weg zum Shelter traf ich Negru, ein ganz reizender freundlicher Straßenhund......

Am Donnerstag brachten ihn die Hundefänger!

Wir waren entsetzt und haben ihn dann nach ein paar Tagen in eine Pflegestelle gesetzt.

 

Negru sucht nun einen Platz, ein endgültiges Zuhause, oder einen übernehmenden Verein!

 

Er ist ein stattlicher Schäferhund, der tüchtig an der Leine zieht.

Wer ihm einen Platz geben kann sucht bitte den Kontakt zu uns!

Am Samstag endete unsere Kastrationsaktion mit 224 kastrierten Hunden und Katzen.

 

Bis auf die Katzen kastrierte unser Team überwiegend die Hunde aus dem Shelter.

Sie wurden medizinisch versorgt, nach Ohren und Krallen wurden geschaut.

 

An Spenden hatten wir einen Eingang von ca 3000,00 €

Ausgaben waren ca 5600,00 €

 

Es wäre wundervoll, wenn hier der ein oder Andere noch unterstützen könnte, denn unsere nächste Kastrationsaktion soll im September stattfinden.

 

Aber ohne Moos nix los!

 

WIR DANKEN IM NAMEN DER TIERE ALLEN SPENDERN, HELFERN UND UNTERSTÜTZERN VON GANZEM HERZEN!

 

Kastrationsaktion in Rumänien

Am 12.04.2019 startet die Prinzessin Pummelfee mit ihrer Kutsche nach Mioveni !

1000 Kilometer fehlen ihr noch um ihr Ziel zu erreichen....

18.03.2019

 

1800 Kilometer mit der Kutsche nach Mioveni….

Die kleine, rundliche und zugegebener Maßen etwas in die Jahre gekommene Prinzessin Claudia von und zu Pummelfee macht sich große Sorgen um ihr kleines Tierreich Mioveni im fernen Rumänien.

Den Tieren dort geht es nicht gut:

Sie benötigen Futter, medizinische Versorgung und müssen kastriert werden

Also muss die Prinzessin reisen...reisen um zu helfen...aber alleine kann sie nicht helfen, denn sie ist bettelarm und benötigt unsere Hilfe.

Sie fürchtet für eine Ballonfahrt zu schwer zu sein und so hat sie beschlossen mit ihrer Kutsche zu reisen. Im Prinzessinnenkleid und Krönchen….ganz alleine...ohne Hofstaat...1800km für die Tiere!!!

Wir dürfen sie virtuell begleiten...es wird viele Fotos geben...wir sollten ihr Mut machen….


Und jetzt kommen wir ins Spiel….hier in dieser Veranstaltung könnt ihr Kilometer kaufen, die Prinzessin Claudia an ihr Ziel bringen...denn sonst kann sie Rumänien nicht erreichen.



1 Kilometer kostet 2 € ……. Insgesamt sind es 1800 Kilometer, die zurückgelegt werden müssen, also werden 3600 € benötigt damit die Prinzessin Claudia zu den Tieren in Not gelangen kann.

Jeder kann so viele Kilometer kaufen, wie er möchte, wie immer zählt jeder €.

***Natürlich wird das Kilometergeld in Kastrationen umgesetzt und nicht in Fahrtkosten***

Wir danken Euch herzlich für Eure Hilfe...


Spendenkonto:
Tierschutzverein
Helft Handeln! e.V.

Volksbank Alzey-Worms eG
IBAN: DE49 5509 1200 0001 7470 02
BIC: GENODE61AZY
PayPal:
info@helft-handeln.de

Helft Handeln!e.V. ist als gemeinnütziger Verein anerkannt

11.03.2019

 

Die Welpen wachsen und gedeihen

 

Seht wie prächtig sie sich entwickeln.

Allen, bis auf einen kleinen Wurm, haben es geschafft. Ein weißes Baby ist leider verstorben.

 

Nun wird dringend ein Platz in Deutschland für die Familie gesucht!

Bitte meldet Euch bei uns, falls Ihr sie aufnehmen könnt

01.03.2019

Neues von der Patchworkfamilie

 

Heute wurden sie dem Tierarzt vorgestellt und sind dann auf ihre Pflegestelle umgezogen. Möglich gemacht haben das: Andrea Pointner; Rosi Warfaly; Edith Fuchs; Kramer Simone; Nicole Helisch. Ihr seht Euer Geld auf den folgenden Bildern! Wir, und ich glaube die kleine Familie noch viel mehr, sind Euch unendlich dankbar.

27.02.2019

 

Amme für die Welpen gefunden

 

Manchmal geschehen auch Wunder.

Die Leiterin des Tierheims in Mioveni fand eine Straßenhündin ohne Welpen.

 

Die Welpen und die Hündin haben sich glücklicherweise gegenseitig angenommen.

 

Dr. Carmen Arsene hat heute auch eine Pflegestelle für die kleine Patchworkfamilie gefunden, sodaß die Hunde die Tage das öffentliche Shelter vo Mioveni verlassen können!

 

Für März hat sich eine Spenderin gefunden, für April wird noch Hilfe benötigt.

 

Und natürlich suchen die Kleinen samt der Pflegemama ein Zuhause ( natürlich jeder Hund sein eigenes)

 

Bei Interesse bitte eine Mail an info(at)helft-handeln.de

 

Wenn Ihr die Familie unterstützen wollt:

 

verwendungszweck Mioveni Welpen

24.02.2019 

Futter für Mioveni und ein weiteres Drama.

 

Dank eurer Hilfe gab es wieder Futter für die armen Seelen im Shelter (siehe Fotos).

Leider hört das Elend nicht auf und es werden  noch immer Paten gesucht die Futter Spenden, wer also helfen möchte kann sich gerne bei uns melden oder direkt an Helft-Handeln mit dem Betreff " Futter für Mioveni "Spenden.

 

Aber jetzt zu dem Drama, es wurden 5 Welpen (1 Monat alt) quasi über den Zaun geworfen, die Kleinen haben keine Mutter mehr und nun suchen wir dringend Ersatzeltern die bereit sind monatlich 20 € für ein Welpi zu geben damit diese überleben können, einfach an Helft Handeln mit dem Betreff " Mioveni Welpen" überweisen.

14.02.2019

 

Hütten für Mioveni

 

Deutsch-österreichische Kooperation!
 

Doris Krenka, Eva Maria Hager, Hannes, der die Hütten gebaut hat, Monika Windischbauer, Nicole Hock, Patricia Bruckner, Dr Carmen Arsene und Helft Handeln!e.V.

 

12 Hundehütten hat Hannes in Österreich gebaut und gespendet, ein Transporter wurde organisiert, Hütten entworfen, Gelder gesammelt.

 

Hier das Ergebnis!

 

Die nächsten Hütten sind schon im Bau!
Bitte unterstützt den Bau mit einer Spende, denn auch Hannes Mittel sind begrenzt!

 

Verwendungszweck : Hütten für Mioveni

22.01.2019

 

Futter für Mioveni

 

Seit Anfang Januar konnte Paula einmal die Woche in's Mioveni Shelter gehen und die Fütterungen im Bild festhalten.

Die Futterpatenschaften reichen derzeit leider nur um einmal wöchentlich zu füttern, das heißt wir suchen dringend noch Menschen die eine Futterpatenschaft übernehmen möchten.

 

Verwendungszweck : Futter Mioveni

 

Hier Bilder der Fütterungen vom 06.01, 13.01. und 20.01.19

01.01.2019

 

Auch an Silvester wurden die Hunde im Mioveni Shelter gefüttert

 

Paula war auch an Silvester mit ihrer Familie im Shelter um Futter zu bringen und die drei Hunde zu Iulian zu bringen.

 

Wir danken allen Unterstützern!

30.12.2018

 

Diese drei Hunde hat Paula heute versorgt, es geht ihnen nicht gut!

Gemeinsam haben wir einen Pflegeplatz in der Nähe von Mioveni gefunden, um sie besser versorgen zu können.
Schon morgen können sie zu Iulian umziehen und wir bekommen natürlich auch aus der Pflegestelle Informationen darüber wie es ihnen geht.

Schaut sie an die armen Fellnasen

30.12.2018

 

#### Futter ####

 

Heute waren Paula und ihr Sohn im Mioveni Shelter um die Hunde zu füttern und medizinisch zu versorgen.

 

Dank Eurer Spendeneingänge und der Hilfe vom Harmony Fund ist da zum Glück noch einiges machbar.

 

Wir werden Eure Spenden die Tage posten, jetzt schaut erstmal die Fotos an.

22.12.2018

 

Futter und Stroh für Mioveni

 

Nach unserem Spendenaufruf für Futter und Stroh für die Hunde im öffentlichen Shelter Mioveni konnten wir nun diese Woche anfangen die Hunde mit anständigem Futter zu versorgen.

 

Heute kam die 2. Lieferung Futter und auch Stroh wurde gebracht.

 

Paula aus Mioveni, die uns schon über Jahre hinweg begleitet, hat die Fütterung und das Verteilen des Strohs für uns im Foto festgehalten.

 

Ca 1500 € sind für Futter und Stroh bis jetzt zusammen gekommen.

 

Enige Hunde die dringend medizinische Hile benötigen, sind ihr dabei vor die Linse gekommen.

Sie werden natürlich versorgt werden, und wie immer hoffen wir dies alles mit Eurer Hilfe zu stemmen.

 

Spenden sind jederzeit willkommen unter dem Betreff:

medizinische Versorgung Mioveni

 

Nun schaut Euch die Bilder an, von Hunden im Stroh und mit gefüllten Bäuchen!

 

Herzlichen Dank für Eure Hilfe!

 

 

Wir können nicht alles tun.

Es ist ein befreiendes Gefühl, wenn uns dies zu Bewusstsein kommt.

Es macht uns fähig, etwas zu tun.

Und es sehr gut zu tun.

 

Oscar A. Romero

 

25.09.2018

 

Deutsch and English versions

 
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291 Tiere wurden bei einer Kampagne in Mioveni sterilisiert
 
Um die Situation der Streunertiere, die durch Besitzertiere verursacht wird, in angemessener Weise zu lösen, ist die korrekte Information über den Vorteil von Sterilisation und die gesetzlichen Vorschriften sehr wichtig. Information über verantwortliche Sterilisation ist der Anfang für erfolgreiche Kastration, der dann als Nächstes mit kostenlosen Sterilisations-Programmen  erweitert werden muss, da die finanziellen Möglichkeiten von den Besitzern sehr beschränkt sind, besonders in ländlichen Gegenden.
 
Die Stadtverwaltung von Mioveni hat das alles sehr gut verstanden, und SEdC Mioveni öffnete die Türen für die Ausführung eines Sterilisations-Programms, das die Adoption von Shelter-Hunden ermöglicht und bessere Lebensbedingungen für die 400 Hunde, die momentan in dem Shelter leben, gewährleistet.
 
In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung von Mioveni organisierten wir vom 3. bis zum 8. September die erste kostenlose Sterilisierungs-Kampagne in Miovenis öffentlichem Shelter. Im Ganzen wurden 291 Tiere kastriert, 124 Hunde aus dem öffentlichen Shelter und 167 Hunde und Katzen mit privaten Besitzern.
 
Die Sterilisations-Aktion wurde finanziell von „Helft Handeln“ aus Deutschland unterstützt, der NGO, mit der wir schon seit mehreren Jahren den Tieren in Rumänien und ihren Besitzern geholfen haben. Zusammen mit der österreichischen „Salzburger Initiative 50+“, die auch stark an Sterisierungs-Projekten beteiligt ist, werden wir weiterhin bei dem öffentlichen Shelter in Mioveni tätig sein. „Helft Handeln“ war nicht nur finanziell, sondern auch persönlich an den Shelter-Aktionen beteiligt und organisierte den Transport von Tieren, deren Besitzer keine Möglichkeit hatten, zum Ort der Sterilisations-Kampagne zu kommen.
 
In einem öffentlichen Shelter muss Vieles neben der Sterilisation unternommen werden. Deswegen wurden Hunde mit medizinischen Problemen behandelt und operiert, und Welpen wurden entwurmt und geimpft.
 
SEdC Mioveni gewährleistete eine vorbildliche Zusammenarbeit nicht nur durch die Teamarbeit mit uns, sondern auch wegen der prompten Einführung von Verbesserungen für die Lage der Hunde im Asyl, die wir mit ihnen besprochen hatten.
 
Ausserdem haben die Stadtverwaltung und SEdC von Mioveni mit einer Aktion begonnen: „Das Shelter ist kein Zuhause“. In Zusammenarbeit mit National Federation for Animal Protection (FNPA) werden die Stadtbehörden ihren ersten  „Adoptions-Tag“ in einem Park vor dem öffentlichen Shelter durchführen, bei dem auch kreative Unterhaltung für Kinder angeboten wird. Wir bitten Alle, die sich ein Haustier anschaffen wollen, zu adoptieren und nicht zu kaufen! Die Dankbarkeit und Erfüllung, die durch eine Adoption gewährt wird, kann niemals bei einem Verkäufer gefunden werden.
 
Carmen ARSENE
Präsidentin
National Federation for Animal Protection (FNPA)
 
 

291 animals neutered during the campaign organized in Mioveni
 
Appropriate information on the benefits of animal sterilization and the requirements of the law is paramount in solving the situation of stray animals that is generated by the owned animals. Information in responsible way is the basis, the start, in sterilization programs, and then supplemented with free sterilization programs because the financial possibilities of the owners, especially those from rural areas, are very low.
 
All these have been understood by the Mioveni City Hall and the SEdC Mioveni that have opened their doors to the implementation of a sterilization program, promoting the adoptions of shelter dogs, collaborating in order to provide better conditions for the 400 dogs that is currently in shelter.
 
Within the partnership that we will develop with the Mioveni City Hall, we organized the first free sterilization campaign in the public shelter of the Mioveni City Hall, on 3-8 September. 291 animals -124 dogs from the public shelter, and 167 dogs and cats with owner were sterilized by our collaborator vets.
 
The campaign for sterilization was financially supported by "Helft Handeln", from Germany, the organization with whom we have been working for several years in support of animals in Romania and their owners and who. Together with Salzburger Initiative 50+ from Austria, also deep involved in sterilisation campaign, will be constantly involved in the Mioveni public shelter. “Helft Handeln” has not only been involved financially but also practically through effective participation in shelter actions as well as by ensuring the transport of animals of the owners who did not have transport facilities, to the site, for sterilization.
 
A public shelter involves many requirements, which is why our activity in the shelter during the campaign was not just sterilization, but also the treatment and operation of dogs with medical problems, deworming and vaccination of puppies.

SEdC Mioveni has proved an exemplary collaboration not only through team work we have done, but also through the quick start of some of the works we have discussed in order to improve the conditions of dog shelter.
 
Moreover, Mioveni City Hall and SEdC have launched the campaign "The shelter is not home". Within this campaign, in partnership with National Federation for Animal Protection (FNPA), the local authorities  organize the first “adoption day”, in a park, outside the public shelter Mioveni, as well as creative themes for children. We urge anyone who wants a pet, to adopt and not buy! Gratitude and the satisfaction of adopting an animal from a shelter are feelings which can not be found in any trader's location.
 
Carmen ARSENE
President
National Federation for Animal Protection (FNPA)

25.06.2018 

 

Nachkastration in Parscov

 

Dr. Carmen Arsene hat sich am 23.06.2018 nochmal mit einem kleinen Team nach Parscov begeben um noch einige Tiere die wir beim letzten mal nicht fangen konnten, zu kastrieren.

 

Viorica hatte noch ein paar Hunde und Katzen die kastriert werden sollten; im Ortskern wurden noch Hunde gefangen und die Familie Peiu wurde von Dr Ion Mandoiu und Catalin Stroe besucht, dort wurden auch noch Hunde und Katzen kastriert...... die Nachbarn der Peius kamen auch gleich mit ihren Tieren.

 

Somit konnten in 1,5 Tagen nochmal 47 Tiere kastriert werden.

 

47 Tiere die sich auf den Straßen Parscovs nicht mehr vermehren können!

Wir können gar nicht ausrechnen wieviel Leid das in Zukunft erspart.

 

Das ganze kostet natürlich viel Geld und ohne Spenden ist das für uns nicht zu schaffen

 

47 x 25,00 € pro Kastration = 1175,00 €

 

Wer hilft hier mit ?

Verwendungszweck : Kastration Parscov

 

Herzlichen Dank !

16.05.2018

 

Der Mai ist Marianas letzter Monat mit Helft Handeln!

Liebe Helfer, Spender, Unterstützer und Interessierte,

Dank Eurer Hilfe konnten wir viele Jahre lang das Shelter von Mariana unterstützen, sei es mit Futter, mit Kastrationen, mit medizinischer Versorgung, oder mit vielen An- und Umbauten, die das Leben für die Tiere, Mariana und Oma Savastita erleichtert haben.

Auch wenn es oft mit viel Anstrengungen und Schwierigkeiten verbunden war, wollten wir den beiden alten Damen und ihren Tieren das Leben angenehmer und leichter machen und haben unzählige Projekte umsetzen können.

Angefangen mit der Fertigstellung des Hauses, fließendem Wasser über einen Brunnen, einem Ofen, Möbel und sonstigem Inventar (u.a. Kamera, PC, Geschirr, Decken, Waschmaschine), Sachspendentransporte, Hundehütten, Zaunreparatur, bis zum monatlichen Futter, Bezahlung von Tonca und Mimi als Hilfe, tierärztlicher Versorgung, Kastrationen usw..., haben wir seit 2014 sowohl Tieren als auch Menschen geholfen.

Solange Oma Savastita noch lebte, hat das auch einigermaßen funktioniert. Aber schon im letzten Jahr sahen wir, dass es eben nicht mehr wie bisher funktioniert! Obwohl Savastita bettlägerig war, war sie wohl die gute Seele auf diesem kleinen Grund und Boden.

Wir hatten uns deshalb im letzten April von Mariana eine schriftliche Erklärung unterschreiben lassen, die u.a. beinhaltet, dass jedes Tier kastriert, gechipt und geimpft wird, keine neuen Tiere mehr aufgenommen werden (außer Welpen und kranke, bedürftige Tiere), kein Tier in Kettenhaltung bei ihr lebt, Sozialisation der scheuen Tiere mit Menschen, Einhaltung der Tierschutzrechte, Informationen über neue Hunde, Bereitschaft und Hilfe bei der Vermittlung auch vor Ort.

Diese schriftliche Erklärung beinhaltete auch, dass sie keine Hilfe und Unterstützung mehr von Helft Handeln bekommt, wenn sie sich nicht an deren Inhalte hält. Mariana‘s Bekannter als auch ein Bewohner von Parscov waren bei der Unterzeichnung dieser Erklärung anwesend, haben diese gelesen und als Zeugen unterschrieben.

Im vergangenen Jahr war es für uns sehr schwierig,  an irgendwelche Informationen oder Bilder zu kommen, deshalb konnten wir kaum etwas berichten, und deshalb wussten wir auch nicht wirklich, was uns nun erwarten würde.

Als ich ( Claudia ) während unserer Kastrationsaktion vom 29.04.18 – 06.05.18 zu Mariana fuhr, um Tiere zur Kastration abzuholen, fand ich ein völlig verstörtes Rudel vor. Viele der Tiere zogen sich zurück in ihre Hütten, und der Schäferhund, der im letzten Jahr an der Kette lag und zu dem sie uns im letzten Jahr den Zutritt verwehrte, lag dort immer noch! Es hat Mariana also nie wirklich interessiert, was unsere Bitten bzw. Vorstellungen zu Gunsten der Tiere waren/sind. Ihre Aussage war, er hätte Angst, er liefe weg – dabei ist er ein ganz zutraulicher Hund, der mit etwas Geduld und Training sicher nicht mehr weglaufen würde. Uns hat es das Herz zerrissen, als wir nun 1 Jahr später die gleiche Situation vorfanden.

 

Die alte Bianca (lt. Mariana 21 Jahre alt, das heißt Bianca ist jetzt drei Jahre jünger, im Jahr 2015 war Bianca lt Mariana 24 Jahre alt) lag völlig verwahrlost und für mich halb Tod aussehend im Dreck zwischen dem riesigen Rudel. Ich bat Mariana, sie mir mitzugeben, damit einer unserer Tierärzte sie sich anschaut. Mariana lehnte das ab, weil sie Bianca so liebt! Ich empfahl ihr, dass, wenn sie sie doch so lieben würde, sie Bianca wenigstens erhöht auf einer Decke und sicher vor dem Rudel unterbringen soll.

Welpen liefen umher……ich fragte nach einer kleinen weißen Hündin, die ich zum Kastrieren mitnehmen wollte. Aber Mariana lehnte ab, da sie Welpen hat! Sicher nicht das erste und das letzte Mal bei Mariana…..diese Hündin hätte auf jeden Fall kastriert werden müssen!

Trotzdem konnten wir mit Hilfe von Vereinen jetzt 6 Hunde auf Pflegestellen unterbringen, aber was ist das gegen 8 neue Welpen auf Marianas Grund und Boden?

Hinzu kommt das Mariana uns vor 2 Jahren berichtete, das sie ein Recht auf Welpen hätte L

Am nächsten Tag schickte ich Simone und Jenny zu Mariana, um Fotos von allen Patentieren zu machen. Das war jedoch noch schwieriger als die Jahre vorher. Die meissten Hunde, die Jahre zuvor noch zutraulich waren und uns freundlich begrüßten, verkrochen sich unter den Betten… nichtsdestotrotz haben die beiden Volontäre so viel wie nur möglich fotografiert.

Ich hatte die beiden gebeten, Bianca auch mitzubringen, damit ein Tierarzt nach ihr schauen kann, denn so, wie ich Bianca am Tag zuvor erlebte, dachte ich, wir müssen sie gehen lassen. Dieses kleine Geschöpf so zu sehen lies mir einfach keinen Frieden, und hier mussten wir für Bianca handeln, denn Bianca brauchte dringend Hilfe. Mariana war sich dessen sicher auch bewusst.

Zu unserer grossen Freude zeigte Bianca in der Box einen riesigen Lebenswillen, so dass wir beschlossen, sie zu baden und ihr das verfilzte Fell zu schneiden. Der Tierarzt untersuchte sie und stellte fest, dass sie seit Jahren einen Bauchdeckenbruch hat, den man vor langer Zeit mit wenig Aufwand hätte beheben können. Mariana hat auch dies die Jahre zuvor abgelehnt und erzählte uns das Bianca einen inoperablen Tumor hat.

Während Dr. Carmen Arsene und Jenny Bianca das Fell schnitten, kam plötzlich Mariana, stieg aus dem Auto ihres Bekannten, stürmte auf Jenny zu, brüllte wie eine Furie und riss Jenny an den Haaren. Als Carmen und ich uns einmischten, ging Mariana auch auf uns los, schlug mit ihrer Tasche nach uns und wünschte uns in die Hölle! Das alles ging so schnell, dass wir im ersten Moment gar nicht begriffen hatten, was eigentlich passiert war. Wir waren alle wie vor den Kopf gestoßen und hatten keinerlei Erklärung für diesen Auftritt und vor allem diesen körperlichen Angriff.

Damit war meine Gutmütigkeit am Ende. Niemand greift mein Team an!

Nach diesem körperlichen Angriff plus der Nichteinhaltung ihrer unterschriebenen Erklärung  teilten wir Mariana mit, dass der Mai 2018 ihr letzter Monat mit Helft Handeln sei. Wir sprachen auch mit Mimi und teilten ihr unsere Entscheidung mit.

Mariana verhöhnte uns und lachte uns aus: Ihr seid Deutsche, Ihr lasst uns nicht im Stich!

Sicher tun wir so etwas nicht, dazu brauchen wir einen triftigen Grund, der hier nun leider vorliegt.

Das, was Mariana seit dem Tod von Savastita in ihrem Shelter tut, hat für uns nichts mehr mit Tierschutz zu tun. Dass Mariana dann auch noch auf Menschen losgeht und sie übel beschimpft, die sich seit Jahren um ihre Lebenssituation und ihre Tiere kümmern und vor Ort sofort handeln, wo Handeln von Nöten ist, entbindet uns jeder weiteren Zusammenarbeit bzw. Unterstützung. Mariana hat schon länger zu einer in Italien lebenden Rumänin Kontakt. Es ist also nicht so, dass sie von heute auf morgen alleine dasteht.

Wer Mariana trotzdem weiterhin unterstützen möchte, kann dies ab sofort privat tun. Ihre Kontonummer: IBAN RO78RZBR0000060012736447 BIC RZBRROBUXXX

Wir denken, dass auch Ihr dies erstmal sacken lassen müsst.

 

Nichtsdestotrotz möchten wir mit Eurer Hilfe weiter in Rumänien helfen.

So wollen wir Viorica und die Familie Peiu weiter mit Futter unterstützen. Für Viorica schwebt uns ein Paddock vor, damit die kleinen Hunde von der Kette kommen und sicher sind.

Ändert hier bitte den Verwendungszweck in: Patenschaft Hilfe für Parscov

Dr. Carmen Arsene hat uns um Hilfe für ein öffentliches Shelter in Mioveni gebeten. Dort sind die Zwinger viel zu klein, es fehlt an Kastrationen und Futter ( es gibt nur Essensreste aus dem Gefängnis und aus der Kantine einer Autofabrik ). Das zeigt sich am Hautzustand der Tiere. Carmen arbeitet in Mioveni, so dass dies ein Projekt wäre, bei dem wir Bilder und Informationen bekommen und bei dem wir jemand vor Ort haben, der sich immer ein aktuelles Bild machen kann. Es werden mehrere Tierschutzvereine an diesem Projekt arbeiten.

Unser Fokus wird auch hier auf Kastrationen liegen, da dies die effektivste Methode ist Tierleid zu verhindern!

Wer seine Patenschaft hierhin geben möchte, bitte Verwendungszweck: Patenschaft Hilfe für Rumänien

Ein besonderer Dank geht an unser Ehrenmitglied Jessica Rath aus New Mexico, die jahrelang die Patengruppe bei Facebook geleitet hat.

Jessica wird diese Gruppe weiter führen für die Tiere von Viorica und der Familie Peiu und sicher für noch mehr Tiere die Hilfe benötigen J

 

Wir danken Euch von Herzen für Eure jahrelange Hilfe und Unterstützung und würden uns riesig freuen, wenn Ihr weiter mit uns helft, zu handeln! Dort, wo Tierschutz auch seinen Namen verdient und mit unserer Hilfe das Leben der Tiere lebenswert verändert wird.

Claudia Straßburger-Eppel und der Vorstand von Helft Handeln! e.V.

 

Bianca

 

wenn Ihr mit der Maus über die Bilder geht, seht Ihr den Text!

Die reizende Mama mit ihren Welpen und der Kettenschäfi :-(

14.05.2018

 

Kastrationsaktion vom 29.04 - 05.05.2018

 

Unsere Kastrationsaktion in Parscov war ein voller Erfolg!

 

Dank Eurer Hilfe konnten von Montag bis Samstag 247 Tiere kastriert werden.

Alle Straßentiere wurden von uns überwacht und erst wieder an ihre Plätze gebracht nachdem wir uns davon überzeugt hatten das sie wohlauf sind....und natürlich mit vollem Magen!

 Über die Kastrationsaktion lassen wir Bilder sprechen, die sagen mehr als 1000 Worte......

Unsere Kassen sind nun leer, um weiter helfen zu können brauchen wir dringend Eure Hilfe!

 

Jeder Euro hilft uns Leid zu vermindern

Verwendungszweck : Rumänien

Herzlichen Dank

Wir haben einige Hunde gefunden, die in eine Schlinge geraten sind.

Zum Teil mussten unsere Tierärzte die Drähte operativ entfernen.

Diese Tiere haben wir die Woche bei uns behalten und sie täglich medizinisch versorgt.

Ihr findet einen weißen Rüden mit hellbraunen Flecken, der konnte nach einer Woche Behandlung auch sein verletztes Bein wieder belasten......als wir ihn gehen ließen an seinem Platz, sah man ihm die Erleichterung an.

 

Wir machen diese Arbeit gerne, aber ohne Eure finanzielle Hilfe ist das nicht möglich!

11.04.2018

 

Wieder Welpen bei Mariana

 

Eine Hündin bei Mariana hat geworfen, sie konnte nicht beizeiten kastriert werden, da sie Warzen hat und der Tierarzt sagte erst wenn sie die Welpen hat kann er sie kastrieren.

Dann fand Mariana etwas größere Welpen in Buzau, einer war schon überfahren, ein anderer hatte einen Abszeß.

 

Sie nahm die kleinen Hunde mit und ließ den Abszeß behandeln.

Eine Spenderin hat sofort die Kosten übernommen...

wenn's nur immer so laufen würde :-)

 

Herzlichen Dank!

13.02.2018

 

Geld für Marianas Helfer

 

Seit Jahren haben wir Mariana einen Helfer/in an die Seite gestellt, die für eine Aufwandsentschädigung Mariana bei der Arbeit unterstützt......sie hält das Gelände so gut sie eben kann sauber.

Die ganzen Jahre konnten wir dies durch Spenden finanzieren, aber dieses Jahr ist der Wurm drin.....

Bitte helft uns dabei das wir Mimi's Aufwandsentschädigung weiter zahlen können.....

Im Januar und Februar sind dafür keine Spenden eingegangen und alleine ohne Hilfe müssten wir sehr schnell die Zahlungen einstellen.

Wir freuen uns über jeden € !

Bitte Helft Handeln!

Verwendungszweck : Parscov

Danke!

29.01.2018

 

Auch Marianas Brennholz ist da

 

Diese Fotos erreichten uns jetzt.....nur mit dem Stroh für die Hundehütten hat es mal wieder gar nicht funktioniert!

Laut Mariana war das Stroh vom Holzlieferanten nass, also gab sie das Geld für Vioricas Stroh bar an Viorica....

Und das Geld für Marianas Stroh ist irgendwie in den Kontowechselkursgebühren verschollen gegangen....

Ganz werden wir das bis an unser Lebensende nicht verstehen

Rumänien, oder besser : Parscov eben.....

22.01.2018

 

Brennholz für Viorica

 

Wir haben für Mariana und Viorica Brennholz bestellt,

hier sind die Fotos von der Anlieferung bei Viorica.

 

Die kleinen Hunde, wenn ich sie sehe blutet mir immer das Herz. Unsere Kastrationsaktion ist in Planung....das Elend muss doch mal ein Ende haben !

 

 

18.09.2017

 

##### Kastrationskasse #####

 

Da wir im Frühjahr (Mai 2018) wieder in Parscov kastrieren wollen, fangen wir jetzt an jeden € hier einzustellen, bis wir "unsere" Wunschsumme erreicht haben.
Unser Helft Handeln Kalender, Flohmarkt, Weihnachstbasar, natürlich Eure Spenden etc wird hier eingestellt.

7900 € haben wir beim letzten Mal benötigt......aber das hat die Boxen, Näpfe, Fangstange eingeschlossen die wir ja nun nicht mehr anschaffen müssen
Also können wir 1000,00 abziehen!
Das heißt wir benötigen um das Gleiche (206 Hunde und Katzen) zu leisten 6900,00 €

Da Dagmar Harms fleissig gesammelt hat sind von der Kastrationsaktion noch 1472,00 € übrig und da kommen noch die 890,00 € aus der Geburtstags VA die wiederum die liebe Dagmar organisiert hat hinzu......
Das heißt wir brauchen "nur" noch 4268,00 €.......das sollten wir doch gemeinsam bis Mai 2018 schaffen ?

Die Menschen in Parscov warten auf uns.....es ist das erste Mal seit wir dort arbeiten das wir nicht 2 x rübergeflogen sind.....aber ohne Moos eben nix los......
Wirklich Ihr Lieben, jeder einzelne € hilft uns.....

Bitte habt ein Herz für Parscov und seid dabei

Helft Handeln!

23.08.2017

 

Leider ist es auch unsere Aufgabe traurige und schlechte Nachrichten an Euch weiterzugeben.....
Die drei Kitten sind alle letzte Nacht gestorben...
Sebastian hatte sogar noch eine Amme gefunden, aber es hat nicht sollen sein....sie sind ihrer Mama über die Regenbogenbrücke gefolgt

Die Dinge die Ihr schon verschickt habt kann Sebastian aber für die 5 Kitten die er versorgt dringend brauchen....
und ich fürchte es wird nicht sein letzter Notfalle gewesen sein.
Sollte jemand von Euch Geld gespendet haben senden wir es selbstverständlich zurück wenn das gewünscht wird.....

Nun lauft mit Eurer Mama über die Wiesen ihr kleinen Fellknäuel........

21.08.2017

 

Dringend Hilfe für 7 Tage alte Katzenbabys benötigt

 

An dem Ort wo unsere Kastrationskampagne stattfand, hat Dr Chiparu eine Katze mit ihren Kitten gefunden.....drei Tage hat die Mama die Kleinen versorgt, seit dem vierten Tag ist sie verschwunden.

Wir gehen davon aus, das sie überfahren oder von Hunden getötet wurde.

Sebastian hat sich der Würmchen angenommen, und bis jetzt leben alle!

 

Aber Sebastian benötigt dringend Hilfe in Form von Aufzuchtmilch, Kittenfutter und Aufzuchtfläschchen mit Saugern.

In Parscov kann man soetwas nicht kaufen und Carmen schrieb das solche Dinge in Rumänien teuer sind.

 

Vor 14 Tagen fand er noch 5 Katzenbabys die jetzt schon selbst fressen können.....

Für diese Mäuse wird Kittenfutter benötigt!

Wer helfen kann schickt bitte diese Dinge an :

Silivestru Sebastian
Parscov nr. 266, jud Buzau, cod postal 127450, Romania
 
Herzlichen Dank !

15.08.2017

 

Hilfe für Betty

 

Letzten Freitag hat Sebastian Dr. Tigara mit dem Fahrrad in Buzau aufgesucht um sicherzustellen, das wenn er morgen mit Betty kommt der Leishmaniose Test auch wirklich da ist.

Bei diesem Besuch zeigte er Dr. Tigara die Fotos von Betty und der Dr. sagte er sei 100% sicher das Betty Milben hat.
Er sagte Betty braucht Unterstützung ihres Immunsystems, ihrer Haut und ihrer Leber!
Außerdem benötigt sie hypoallergenes Futter.
Malaseb-Shampoo, Ivermectin Injektionen und Taktic......
Auch die Behandlung mit Advocate muss noch 5 Monate weitergeführt werden......

Ihr seht, die kleine Betty braucht uns auf ihrem Weg in ein besseres gesundes Leben 

Wir haben Sebastian gesagt er soll die Rechnung auf Helft Handeln!e.V. ausstellen lassen und wir hoffen das Ihr Betty auf ihrem Weg helft 
Was da an Kosten auf uns zukommt, wissen wir derzeit noch nicht......werden aber sofort darüber berichten
Helft uns zu Handeln! .........Dankeschön :-)

03.08.2017

Interview mit Dr. Carmen Arsene

 

Während wir in Rumänien zum Kastrieren waren bekam Carmen eine Anfrage vom Magazin Chicco für ein Interview....

Zum Vergrößeren bitte auf die Bilder klicken oder hier als Download

Interview mit Dr. Carmen Arsene
CHICO magazine no.4_2017_Carmen Arsene[...]
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Abrechnung Kastrationsaktion

 

Eingenommen haben wir durch die Auktion und Spenden während wir in Rumänien waren:

 

9380,00 €

 

Ausgegeben haben wir:

 

8358,95 €

 

Herzlichen Dank an alle Unterstützer!

 

Unsere Flüge haben wir wie immer selbst bezahlt

16.07.2017

 

Oma Savastita ist gestorben

 

Letzte Woche starb die Seele des kleinen privaten Shelters...... Ruhe in Frieden liebe Savastita!

 

Mit dem Tod von Oma Savastita ist für uns ein Kapitel zu Ende gegangen…..
Seit wir in Parscov Omis Shelter unterstützen (2013), haben sich auch immer mehr Aufgabenbereiche, Erfahrungen und Geschichten für uns entwickelt. Deshalb ist es an der Zeit, den Fokus zu verlagern.
Auch Jessica wird in der Patengruppe dazu berichten.

Während der jüngsten Kastrationskampagne in Parscov haben wir mit unseren Voluntären eine Reihe von Menschen kennengelernt die Tiere in Not aufgenommen haben und die unsere Unterstützung brauchen.
Wir möchten hier unsere Arbeit erweitern und Euch unsere neuen Ziele vorstellen:

1. Fütterung der Tiere bei Mariana weiter. Gleichzeitig hoffen wir, dort die Anzahl der Katzen und Hunde zu reduzieren und in Rumänien und Deutschland Pflege und / oder Endstellen zu finden. Wie Ihr Euch erinnern könnt, ist Marianas Gesundheitszustand schlecht und die Zahl der Hunde an ihrem Platz ist auf ungefähr 100 gestiegen (von ungefähr 45, als wir begannen, das Shelter zu unterstützen). Im Laufe der Zeit mussten wir feststellen, dass sich ihr Konzept der Tierrettung von unserem unterscheidet - für uns ist es wichtig, dass die Tiere sozialisiert werden und sich an Menschen gewöhnen - nicht aggressiv und ängstlich werden. Mehr dazu später.

2. Hilfe für Menschen, die einige Tiere aufgenommen haben ( z.B. Fam. Peiu, Viorell, Viorica…. )

3. Fortsetzung der Kastrationskampagnen von Streuner und Besitzer- Tieren - dem EINZIGEN und dem ETHISCHSTEM Weg, um die streunenden Tiere dauerhaft zu reduzieren, wobei bereits bekannt ist, dass der Mangel an finanziellen Möglichkeiten der Menschen, vor allem aus ländlichen Gebieten, führt zu einer ständigen Aussetzung der Würfe. Um also die Leiden und den Tod von Tieren, die auf der Straße angekommen sind, zu verhindern, müssen wir so viele Sterilisationen wie möglich durchführen.

Wir danken Euch so sehr, dass Ihr uns so unterstützt habt und auch so nah bei uns wart durch unsere Berichterstattung!
Wir hoffen, dass wir mit Eurer Hilfe diese Ziele erreichen können, die viel mehr Licht in das Leben der Parscov Tiere bringen werden.
Wir sind gespannt auf Euer Feedback!
Danke

22.06.2017

 

Reisebericht Parscov 29.05. – 04.06.2017

 

Einen Reisebericht zu schreiben, begegnen wir mit gemischten Gefühlen.

Letztendlich wollen wir natürlich unsere Erlebnisse teilen, mit all denen, die durch Ihre Unterstützung dazu beigetragen haben, dass es zu dieser „Reise“ überhaupt gekommen ist. Es gilt damit unseren Dank zum Ausdruck zu bringen.

Dank für die Anteilnahme, an dem, was in einem anderen Land passiert.

Dank für die Liebe zu den Tieren, die all diese Menschen mit ihrer Hilfe retten wollen.

Dank, dass damit unsere Arbeit Zuspruch erfährt und von so vielen mit getragen wird.

 

Dennoch wird dieser Bericht ganz sicher nicht alles wieder geben können, was dabei in uns und mit uns auf dieser Reise erneut passiert ist. Denn es war – wie auch die anderen Reisen zuvor - keine Urlaubsreise, es war kein Funtrip – es war mit vielen Emotionen verbunden, mit Hingabe, mit Einsatz und vor allem mit Liebe zu den wundervollen Tieren, die mit uns auf diesem Planeten leben und deren Leben zu retten, eine unser aller Aufgaben sein sollten.

 

Wir hören oder lesen ja auch immer wieder die Diskussionen über Auslandtierschutz, seine in Frage gestellte Notwendigkeit, seine Sinnhaftigkeit.

Wir denken: Tierschutz kennt keine Grenzen, wir setzen uns sowohl innerhalb als eben auch außerhalb unserer Landesgrenzen ein. Weil es wichtig ist, weil es oftmals gar keinen TierSCHUTZ ohne auswärtige Hilfe in anderen Ländern geben könnte.

Wir sind der Meinung, dass jeder Mensch, der über Zeit und finanzielle Mittel verfügt, bitte selbst entscheiden soll, für wen er diese beiden Geschenke einsetzt.

Wir haben unsere Entscheidung getroffen.

 

Am 29.05.2017 startete nun endlich unsere lang geplante Aktion in Parscov.

Monatelange Vorarbeit von Claudi und Carmen und Jessica lagen hinter uns. Monate, in denen der finanzielle Rahmen fest gesteckt wurde, Tierärzte gesucht wurden, Gelder eingesammelt wurden, die Lokalität fest zu legen war, Gespräche mit dem Bürgermeister geführt wurden, Transportwagen, Käfige, OP Material, Medizinische Utensilien angeschafft werden mussten, Assistenten, Fahrer, Hundefänger organisiert wurden und vor allem Werbung betrieben wurde, damit die Einwohner und Tierbesitzer über unsere Aktion informiert wurden. An dieser Stelle einen ganz großen Dank an Sebastian, ein Team Mitglied aus Rumänien, der all die Poster und Flyer rund um Parscov verteilte und großartige Mundpropaganda betrieb.

 

Eigentlich hätten sich diese 3 erwähnten Damen schon jetzt eine Verschnaufpause verdient, aber so ist dem eben nicht. Tierschutz bedeutet nun mal Arbeit, Courage und bedingungslose Hingabe.

 

Während Carmen am 29.5.2017 in Zusammenarbeit mit dem rumänischen Team den 1. Kastrationstag in Parscov managte, stiegen Claudi, Karin und Alex in Deutschland in den Flieger und starteten Richtung Bukarest. Wie immer dauerte es nach Ankunft am Flughafen eine Ewigkeit, bis wir endlich im Mietwagen saßen und uns auf den Weg nach Norden machten.

Noch ein kurzer Stopp im Supermarkt, um diverse Dinge (u.a. Reinigungsmittel, Desinfektion, Zewarollen) zu besorgen und dann knapp 2,5 Stunden auf den Landstraßen unterwegs, bis wir glücklich und müde am Hotel eintrafen. Carmen hatte extra mit dem Abendessen auf uns gewartet.

Das rumänische Team – bis auf Viorel - lernten wir auch schon an diesem Abend kennen:

2 Ärzte, 1 Assistent, 1 Fahrer, 1 Hundefänger. Wir hatten von Anfang an ein gutes Gefühl mit diesen Menschen, was sich in den kommenden Tagen bewahrheitete.

 

Carmen berichtete uns von dem heutigen Ansturm in der Praxis. Die Tierbesitzer nahmen mit großer Freude und Dankbarkeit unsere Aktion auf und belagerten schon am ersten Tag das Gelände rund um das Haus des ortsansässigen Tierarztes. Viele hatten sich im Vorfeld über Carmen einen Termin *reservieren* lassen. Es war ein sehr guter Starttag in diese Aktion.

 

Mit gemeinsamen Frühstück starteten wir jeden Tag und beendeten diesen auch gemeinsam beim Abendessen und dem Planen der kommenden Tage.

 

Am Dienstag früh sahen wir 3 *Deutschen* dann zum ersten Mal die Location. In den Praxisräumen des ortsansässigen Tierarztes war der OP- und Aufwachraum für Katzen/Kater, in der gegenüberliegenden Scheune der Raum für all die Hunde. Sebastian, Viorel und Ovidiu hatten den *Warte-* bzw. *Aufwachraum* hervorragend vorbereitet. Wir waren richtig begeistert. Eine sehr gute Wahl: Schatten, frische Luft und ausreichend Platz.

 

Am Dienstag lernten wir nun auch Viorel kennen, von dem wir ja schon eingehend in den täglichen Berichten erzählt haben. Viorel war derjenige, der sich überwiegend um die ankommenden und operierten Tiere kümmerte, die Käfige immer wieder reinigte und für neue Tiere bereit stellte, die Tiere mit Wasser und Futter versorgte und in den OP Raum oder zurück in die Scheune trug. Er ging so wunderbar fürsorglich mit den Tieren um und uns gegenüber war er sehr freundlich, achtsam und stets bemüht, seine Arbeit richtig auszuführen.

 

Aufgrund des Ansturms am ersten Tag mit Privatbesitzern, mussten einige Straßentiere die Nacht in den Boxen verbringen, weil sie erst am nächsten Tag kastriert wurden. Hinsichtlich der bevorstehenden OP war das natürlich perfekt, da sie nüchtern operiert werden konnten.

Die Ruhe, mit denen die Menschen vor Ort arbeiteten, breitete sich auch auf die Tiere aus, das war unser erster eingehender Eindruck. Der Umgang mit den Tieren war unglaublich achtsam – angefangen beim Einfangen durch Ovidiu, der Versorgung vor Ort, der Narkotisierung oder sonstigen medizinischen Eingriffe. Und das spürten auch die Tiere. Obwohl wir ja völlig fremd waren, genossen so viele unsere Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten zwischen den Arbeitseinsätzen. Andere waren jedoch auch sehr ängstlich, wir konnten es in ihren Augen und der Körperhaltung sehen. Das sind die Momente, in denen es uns leid tat, was wir tun mussten, damit sie relativ gesichert weiterleben konnten.

 

Die kommenden Tage waren von Carmen sehr gut organisiert und vorgeplant. Dennoch muss bei solch einem Projekt immer wieder mit neuen Situationen gerechnet werden, in denen es ein sofortiges Handeln bedarf. Sei es, dass noch Material (z.B. Kartonagen als Unterlage, weitere medizinische Arzneien) angeschafft werden musste oder sei es, dass noch weitere Tiere abgeholt werden mussten. Solche eine Aktion kann nicht Minuten genau festgelegt werden, ebenso wenig, dass man bereits am Morgen schon wusste, was dieser Tag so alles mit sich bringt und wann er zu Ende gehen würde.

 

Wir Frauen teilten uns die Arbeit auf, wie sie anfiel. Mal holten Claudi und Carmen Hunde ab, mal brachte Karin sie mit dem Besitzer zurück, mal halfen wir die Käfige zu reinigen, Wasser aufzufüllen, Hunde auch mal auszuführen, zu umsorgen und zu streicheln oder Essen und Café zu besorgen.

Alex fuhr manche Touren mit Sebastian und Ovidiu mit, um Hunde einzufangen oder sie wieder an ihren Platz auf der Straße zurück zu bringen. Auch hier zeigte sich die Loyalität der Vierbeiner. Kamen sie aus dem Transporter heraus, wurden sie gleich von ihrem Rudel begrüßt und willkommen geheißen.

Daneben galt es zu fotografieren, vor allem  jedes Tier zu dokumentieren und am Abend Presseerstattung auf Facebook zu betreiben. Darum kümmerten sich vor allem Claudi und Carmen. Hut ab vor diesen beiden Frauen.

 

Ovidiu hatte so ein Gespür für Hunde, dass er die meisten innerhalb kurzer Zeit anfassen und ins Auto tragen konnte. Diese Gabe hat uns alle sehr gerührt. Es gab wenige Fälle, in denen er sehr scheue Hündinnen eine kleine Betäubung über das Blasrohr verabreichen musste, damit er an sie herantreten konnte. Dabei halfen ihm nicht nur Sebastian und Alex, sondern sogar Bewohner von Parscov, zu denen einige scheuen Hündinnen, Vertrauen aufgebaut hatten.

 

Neben all diesen eigentlichen Aufgaben in Bezug auf die Kastrationsaktion, gab es auch andere Situationen, in denen wir Tierschutz leben mussten. In diesen 6 Tagen fanden wir 3 allein gelassene Welpen an unterschiedlichen Orten. Den ersten fand Sebastian und Ovidiu, den zweiten entdeckte Alex eines Morgens am Straßenrand und der dritte wurde am Hotel ausgesetzt. Dank der spontanen und großartigen Hilfe von Michael Schmorenz, der alle drei Welpen bei sich in Rumänien aufnahm, konnten wir diesen 3 kleinen Leben eine Chance geben.

In Parscov der nächste Notfall: ein kleines Katzenjunges wurde ausgesetzt. Gerade mal so groß, dass sie in eine Hand passte. Dank Sebastian fand dieses kleine Wesen bei ihm erstmal ein neues Zuhause. Ebenso das erkrankte Welpen Mädchen, das eine Frau aus den Büschen zog und Claudi und Carmen in die Arme reichte, als diese andere Hunde abholten. Diese Kleine haben wir erstmal ins Hotel gebracht und gebadet, natürlich mit entsprechendem Hunde Schampu. Sie war den ersten Tag so ruhig, sass nur in ihrer Box und bewegte sich kaum. Am zweiten Tag fing sie schon an mit ihrem fast haarlosen Schwänzchen zu wedeln, wenn sie uns sah oder wenn wir ihr Fressen und Kaustangen gaben. Und ab da an ging es aufwärts und sie machte sich gleich bemerkbar, wenn wir kamen. Nun ist auch sie in sicheren Händen bei Sebastian und kann medizinisch versorgt werden.

 

Auch am Hotel hatten wir gleich zwei neue Freunde, die jeden Morgen und jeden Abend auf uns warteten und von Alex mit Leckerlies und Kaustangen, die sie aus Deutschland mitgebracht hatte, verwöhnt wurden. Beide Hunde – ein Rüde und ein Mädchen – waren in gutem Zustand und: sie hatten sich als Freunde.

 

Mit dem Ergebnis der Kastration (206 kastrierten Tiere) und dass einige ein Zuhause bei Michael, Sebastian und sogar Viorel gefunden haben, können wir wahrlich von einem Erfolg sprechen. Neben diesem tollen Team, die in solch einer Ruhe ihre Arbeit bewältigten, haben uns vor allem aber immer wieder die Tiere beeindruckt, dahingehend, wie sie ertragen haben, was es zu ertragen galt – wie sie freundlich auf uns reagiert haben – wie sie ihre Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht haben – wie anfängliche Schüchternheit (vor allem bei den Welpen) in aktives Verhalten wechselte – wie sie ihre Käfige sauber halten wollten und sich bemerkbar machten, wenn sie mal mussten – und vor allem Straßentiere, die uns in den folgenden Tagen nach der Kastration wieder erkannten und freudig auf uns zuliefen, um gestreichelt zu werden und Hallo zu sagen.

Wir suchten diese Tiere nämlich nochmals auf, um sie mit den gespendeten Mitteln gegen Zecken und Flöhe zu behandeln – auch bei Privatpersonen. Das war jedes Mal ein Erlebnis, dass uns zutiefst rührte und bereicherte.

 

Carmen hat bereits in ihrem Bericht erwähnt, dass wir auch von Familien erfuhren, die Tiere aufgenommen haben, obwohl sie selbst kaum genug hatten, um die Familie zu ernähren. Diese Menschen wollen wir unterstützen und wir sind uns dabei sicher, dass es im ländlichen Raum bestimmt noch viele andere solcher Familien gibt, von denen wir noch gar nichts wissen.

 

Es hat uns auch immer wieder gerührt, wie ältere Damen anstelle von Halsband und Leine ihre Hunde mit einem Tuch und einer daran hängenden Eisenkette nach Hause führten. Oder Katzen, die in Leinensäcken gebracht wurden. Eine Plastikwanne mit Abtropfgittern als Ausbruchsicherheit.

Vieles, was in unserem Land selbstverständlich ist – Leine, Geschirr, Schlafplatz, Tragekorb – ist dort eine Rarität.

 

Das sind die Kulturschocks, mit denen wir immer wieder in diesem Land konfrontiert werden und die wir oftmals auch nicht verstehen – es ist eben ein anderes Land, das gilt es zu akzeptieren.

Die Armut der Menschen – und damit auch der Tiere – und gleichzeitig ihre Freundlichkeit und ihre Bereitschaft, das Wenige, was sie haben, zu teilen. Denen, die Hilfe brauchen, zu helfen. Nicht weg zu sehen. Da bekommen die Worte Genügsamkeit und Dankbarkeit noch einmal eine ganz neue Bedeutung.

 

Für uns war die Woche so schnell vorbei, jeder Tag war gefüllt mit verschiedenen zusätzlichen Aktionen. Wir sind sehr dankbar dem Team gegenüber, dem wir in Rumänien ja erst begegnet sind. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, Kraft gegeben und einfach so toll zusammen diese Aktion bewältigt. Es war großartig und wir werden gemeinsam weitermachen. Das ist unser aller Wunsch.

 

Vor allem sind wir sehr froh, dass Sebastian über Carmen nun auch mit uns Kontakt hat und diesen weiter pflegen möchte. Er will uns vor Ort in Parscov weiter unterstützen und als Ansprechpartner fungieren. Wir sind sehr dankbar darüber, denn unsere Arbeit bekommt dadurch nochmal eine ganz andere Qualität.

 

Ovidiu und Sebastian haben uns beim Abschied ein persönliches Lob ausgesprochen, weil wir kommen, um die Probleme in ihrem Land zu bewältigen – für das *eigentlich* sie zuständig seien.

Auch wenn diese beiden Recht haben, sehen wir jedoch auch, dass sich dieses Land dennoch von unseren Verhältnissen hier vehement unterscheidet und ohne auswärtige Hilfe vieles einfach unmöglich ist. Deshalb schauen wir über unsere Landesgrenzen hinaus und finden es richtig.

 

Vielen Dank an alle. Auch an euch.

Alex

 

18.06.2017

 

Parscov: Erfolgreiche Kastrations-Kampagne
... mit Hilfe der Besitzer der Tiere!

 

 

Unser Einsatz in Parscov begann ungefähr vor vier Jahren, als ich meine engagierte und leistungsfähige Freundin und Mitarbeiterin Tamara Raab (Tammy) dazu aufforderte, mir bei der Renovierung eines Hauses zu helfen. Das Gebäude hatte nur vier Wände, keine Fenster, ein Dach, wo es reinregnete, und einen Boden aus Erde, und trotzdem war es das „Zuhause“ von Savastita (jetzt 92 Jahre alt). Zusammen mit ihrer Nichte Mariana hatte sie Hunde aufgenommen, die vor der Grausamkeit der Hundefänger der öffentlichen Tötungen gerettet wurden. Was zuerst nicht den Namen „Zuhause“ verdient hatte, entwickelte sich in ein neues Haus, mit richtigem Fußboden, Holzboden, Möbel, Elektrizität, Heizung, Wasser, und so weiter.

Nach Tammys tragischem Unfall, der sie in einer speziellen Klinik liess, erklärte sich Helft Handeln e.V. – Tammys engster Arbeitspartner – bereit, den Tieren dort weiter zu helfen, zumindest für eine Weile. Seitdem hat der Verein ununterbrochen Hilfe geleistet mit regelmässigen Futterlieferungen, Sterilisationen, tierärztlicher Versorgung, Adoptionen, Renovierungen, usw. Heute leben dort ungefähr 100 Hunde und 30 Katzen.

Seitdem sind wir jedes Jahr 2 bis dreimal nach Parscov gefahren, für 4 bis 5 Tage, um verschiedene Aktionen vorzunehmen. Auf diese Weise haben wir Parscov und die Bedürfnisse der Gemeinde kennengelernt. Viele Tierfreunde leben dort, die viele Tiere haben. Obwohl es sich um eine ländliche Gegend handelt, wo Information über Tierschutz und Umgang mit Tieren nicht leicht zu erhalten ist, haben wir viele verantwortungsvolle Menschen getroffen, die wissen, wie wichtig die Sterilisation ihrer Tiere ist.

Deshalb hatten wir beschlossen, eine öffentliche Sterilisierungs-Kampagne für Parscov und die umliegenden Gemeinden durchzuführen, die 6 Tage dauerte.

Wir hatten ein wundervolles Team, das von morgens bis spät in die Nacht arbeitete, um Tiere einzufangen, sie von ihren Besitzern, die es sich nicht leisten konnten, zu transportieren, zu sterilisieren, gegen Flöhe und Zecken zu behandeln, und wieder zurückzubringen.

Das Resultat war, dass 206 Hunde und Katzen sterilisiert werden konnten, von denen 201 weiblich waren, innerhalb von 6 Tagen!

Obwohl wir wussten, dass es dort viele verantwortliche Tierbesitzer gibt, hatten wir nicht mit so einer Riesenwelle von Anfragen gerechnet. Deshalb konnte unser Team von zwei Tierärzten der Nachfrage von den Tierbesitzern UND den Strassentieren nicht total nachkommen. Es ist wichtig, weiterhin Sterilisationen in dieser Gegend durchzuführen. Alles, was wir brauchen, sind Tierärzte – die Bewohner müssen nicht davon überzeugt werden, wie wichtig es ist, ihre Tiere kastrieren zu lassen.

Wir waren sehr beeindruckt, zu sehen, dass die Verantwortung gegenüber den Tieren stärker war als Bequemlichkeit oder altersbedingte Schwierigkeiten. Wir trafen Leute (sogar ältere Frauen), die mehr als 3 Kilometer auf schwierigen Strassen liefen, mit ihren Hunden entweder an der Leine oder in einem Beutel getragen, damit sie sie zu uns bringen konnten. Wir haben sie natürlich alle im Auto zurückgefahren.

Es war sehr befriedigend, zu erleben, dass das Einfangen der Hunde nicht zu lächerlichen Bemerkungen führte, wie in anderen Gewgenden, wo Leute uns den „Rat“ gaben: „Nehmt sie doch mit nach Hause – die beissen“. Im Gegenteil, die Leute waren so bereit, beim Einfangen der Tiere mitzuhelfen, dass sie fast im Weg waren.

Wir haben auch von mehreren anderen Menschen in Parscov erfahren, die Tiere aufgenommen haben – die wurden entweder im Stich gelassen oder aus anderen Situationen gerettet -- , und Helft Handeln hat sich bereiterklärt, weiterhin monatlich mit Futter zu helfen, soweit es möglich ist.

Ich möchte dem Team von Helft Handeln danken, das diese Aktion finanzierte und auch aktiv mitarbeitete, sowohl allen, die bei der Ausführung dieser Kampagne beteiligt waren.

Vielen Dank auch an Jessica Rath, die während der letzten 2 ½ Jahre dafür gesorgt hat, dass die Hilfe für die Tiere in Parscov garantiert war. Sie wirbt für das Shelter und hält die Spender auf dem Laufenden. Obwohl ihr Traum, die Tiere von Omis Tierheim (denen sie viel von ihrer Zeit widmet) mal persönlich zu treffen, noch nicht wahr wurde, kennt sie sie alle von Fotos, bei Namen und Charakter!

Falls jemand den Tieren von Parscov und auch bei zukünftigen Sterilisations-Aktionen helfen möchte, wendet Euch bitte an den Verein Helft Handeln e.V,, claudia@helft-handeln.de. Ihr findet weitere Information auf der Webseite https://www.helft-handeln.de/


Alles Gute,

Carmen ARSENE

19.05.2017

 

Behandlung mit Antiparasitika und Kastrationsaktion

 

Vor ca 4 Wochen bat Mariana uns um Floh und Zeckenmittel um die Tiere zu behandeln.....
Drei Jahre sei das nicht geschehen ....
Nun, von April bis Oktober jährlich kam uns jetzt gar nicht so lange vor.....aber wir reagierten so schnell es eben ging.
Aus England bekamen wir die Spotons gespendet, darum kümmerte sich Jessica Rath und Dr. Carmen Arsene beauftragte nach Rücksprache mit uns den ansässigen Tierarzt in Parscov.....
Hier die Fotos die Corina Elena gemacht hat.....Danke dafür

 

Flyer und Poster sind ausgehängt und verteilt....am 29.05.2017 starten wir mit der großen Kastrationsaktion in Parscov und Umgebung!
Danke an Sebastian Adrian Silvestru für das Verteilen der Poster
Wir werden hier berichten

18.04.2017

 

Zaun und Hundehaus

 

Auch wir können nicht immer einfach so durchs Leben gehen und helfen, ohne daß es irgendwann Probleme gibt…..wäre ja auch zu schön gewesen *hmmm*
Wie Ihr Alle gemerkt habt, ist es sowohl hier in der VA als auch in der Omigruppe etwas sparsamer und ruhiger geworden, was Informationen und Fortschritte anbelangt.
Das hat seinen Grund, denn wir haben seit einiger Zeit Probleme mit den Handwerkern in Parscov
Der Handwerker Mihail, der den Zwischenzaun gebaut hat, hatte schon mal angefangen, als er die Materialien besorgte, für sich selbst gleich einige Säcke Zement mitzukaufen. Nun ja, wir fanden das jetzt nicht besonders dramatisch, aus unserer Sicht: armes Land, arme Leute!
Aber Dr. Carmen Arsene sah es nicht wirklich gerne, daß ihre Landsleute sich da nebenbei was abgezwackt haben, zumal unsere Bezahlung an ihn nicht so schlecht war. Sie sprach mit ihm und bat, das zu ersetzen oder abzuarbeiten……
Seine Reaktion war, zu gehen und zu erzählen, daß er sein Geld nicht erhielt….*grmpf*
Es dauerte eine Weile, bis sich ein neuer Handwerker fand, der der den Zaun reparierte und begann, das Hundehaus zu bauen…. Er bekam einen Vorschuss und Geld für Material….
Plötzlich stockte es, die Arbeit ging nicht weiter…..auf Nachfrage warum hieß es, er habe kein Geld für das Material, das er noch kaufen müsse……wir wiederum hatten ihm das Geld geschickt, aber keinen Beleg von ihm über das gekaufte bzw eben dann das NICHTgekaufte Material erhalten…….so ging es über den Winter hin und her…… jetzt im März präsentierte er uns dann Belege über Material, allerdings waren die nicht aus dem Winter, sondern aktuell, und zwar von einem Kumpel von ihm!
Also fehlt das Material, das wir bezahlt haben……wir werden wieder einen Handwerker suchen müssen, der die Zaunreparatur erledigt, der das Hundehaus fertigstellt…….ob wir einen finden werden?
Wir wissen es im Moment nicht, denn wir gehen davon aus, daß auch dieser Arbeiter sagen wird……wir haben ihn nicht bezahlt :-( wer gibt schon zu, uns übers Ohr gehauen zu haben ?
Diese Männer dort vor Ort gehen davon aus, das wir von unserer Regierung für unsere Arbeit bezahlt werden……wer ist schon so blöd und fliegt auf seine Kosten ins Ausland, um dort gespendete Gelder für TIERE einzusetzen? Das werden wir in Parscov immer wieder gefragt…..
Wir sind echt jetzt etwas genervt, was diese Bauarbeiten anbelangt und werden abwarten müssen, ob sich jemand finden lässt, der hier ehrlich für uns weiter arbeitet
To be continued……

09.03.2017

 

Auktion bei Facebook ein großer Erfolg

 

Knapp 8000,00 € kamen bei der Facebook Auktion für unsere geplante Kastrationsaktion im Frühjahr zusammen ....ein riesiger Erfolg, den wir dem Auktionsteam Tiere sollen glücklich leben und jedem einzelnen Teilnehmer zu verdanken haben.

Die Planungen laufen, einen genauen Termin wird es erst geben wenn wir wissen mit welchem Tierarztteam wir an den Start gehen können...

Im Visier haben wir hier Ende Mai / Anfang Juni.

Wir sind immer noch sprachlos über diesen Erfolg und werden Euch hier, sowie auch auf Facebook auf dem Laufenden halten

06.03.2017

 

Rudi aus Parscov ist angekommen

 

Der kleine Rudi aus Rumänien ist am Samstag in Deutschland eingetroffen.

Er ist ein zauberhafter Kerl, der lieber Menschen als Hunde um sich hat.....er verträgt sich zwar mit allen Hunden, sucht jedoch immer die Nähe von Menschen.

 

Bevor er sich auf die Reise gemacht hat bekamen wir eine  Anfrage für einen kleinen Hund....

wir haben die Flocke und den Rudi....ach ja und die Iffi sucht auch noch ihre Menschen!

Die Familie verliebte sich in Rudi, nun bekommt er am Wochenende Besuch, und wenn alles passt, darf er nach seiner Pflegestellenzeit umziehen.

Wir denken das könnte gut passen, da er dort alleine leben darf und die Streicheleinheiten der Menschen nicht teilen muss.

Er ist wirklich zauberhaft.....seht selbst

24.12.2016 -- Viorica bekommt Holz

 

Ihr wisst sicher, dass wir auch eine Roma Frau (Viorica) und ihre Tiere in Parscov etwas unterstützen. Sie war im April kilometerweit gelaufen, nachdem sie hörte, dass Helft Handeln Kastrationen ausführt und bat, dass einige ihrer Hunde und Katzen auch sterilisiert würden. Seitdem erhält sie auch etwas Futter für die Tiere jeden Monat.

Wir erfuhren dann im November, dass sie sich kein Holz zum Heizen leisten konnte. Das Dach ihrer Hütte ist nicht dicht, und es regnet rein; die Fenster haben kein Glas sondern nur Pappe, und wo Türen sein sollten, gibt's auch nur Notlösungen. Da musste was geschehen, bevor der Winter einbricht!

Es ist jedes Mal herzerwärmend, wie schnell die Mitglieder und Freunde von Helft Handeln auf einen Spendenaufruf reagieren. Wenige Tage nach der Bekanntmachung auf Facebook war genug Geld für eine beträchtliche Holzlieferung zusammengekommen. Ausserdem hatten sich mehrere liebe Leute bereit erklärt, Pakete mit warmer Kleidung, Lebensmitteln und Leckerlis für die Tiere zu schicken -- im Ganzen gingen fünf Pakete nach Parscov ab!

Dr. Carmen Arsene hat vor Kurzem mit Viorica telefoniert. Viorica konnte sich nicht genug bedanken, für Futter für die Tiere und für alles, wa sie erhalten hatte.

Noch mal tausend Dank an alle, die mitgeholfen haben! Ihr habt das Leben von den Menschen und Tieren dort bedeutend beeinflusst.

21.11.2016

 

Dr. Carmen Arsene war in Parscov

 

Carmen hat einen Abstecher nach Parscov gemacht! 

Das Hundehaus ist gewachsen, derzeit wird auf Holz gewartet damit weiter gebaut werden kann.

Wir haben nochmal Steine für den Boden bestellt, insgesamt 5 kleine Wagenladungen damit die Tiere im Winter nicht nur im Matsch stehen und Carmen hat vor Ort die Verteilung organsisiert.

Der Zaun wurde repariert und nach unten mal ausbruchsicher gemacht.

Auch gab es tiefgefrorenes Fleisch für das ausser den Transportkosten nichts bezahlt werden musste.

Davon bekamen Viorica und ihre Tiere einiges und auch die Frauen die sich im Ort um die Straßentiere kümmern.

 

Dann durften 7 Hunde ausreisen.....3 gingen über Carmen direkt in ihr neues Zuhause, 2 Hunde wurden von TiNO übernommen und 2 sind bei uns in Pflegestellen.....Teddy und Alexa.

Schaut es Euch an ....

06.11.2016

 

Die Arbeit hat begonnen

 

Der Arbeiter vor Ort hat uns erste Fotos geschickt.

Wir hoffen, das vor dem Kälteeinbruch das Haus fertig wird!

 

Auch einige Löcher im Zaun werden geflickt....es sind immer mal wieder Hunde entwischt zum Ärger der Nachbarschaft.

 

Für einen ganz neuen Zaun reichen unsere Spendeneinnahmen einfach nicht, also muss immer mal etwas geflickt werden.

 

Derzeit stehen auch immer wieder Futter und Kastrationen im Vordergrund......Vermehrung zu stoppen ist das Wichtigste.

 

Wir zählen hier weiter auf Eure Unterstützung liebe Tierschützer!!! Helft Handeln

27.10.2016

 

Endlich,endlich bewegt sich etwas :-)

 

Bei unserem Besuch im Oktober liefen uns zwei Arbeiter über den Weg, die Beiden, die auch den Kies verteilt haben....
Sie beginnen jetzt mit dem Bau eines großen Hundehauses, in das dann Hütten kommen.
So können die Hunde in verschiedenen Ebenen liegen, sich im Winter zusammen kuscheln und im Sommer Schatten haben.
Material und Vorschuß in Höhe von 765,00 € haben wir soeben überwiesen
Und so soll das Hundehaus aussehen :-)

 

Wir sind hier weiterhin dringend auf Eure Hilfe angewiesen!

Jeder Euro hilft......

Danke schön!

19.10.2016

 

Unser Aufenthalt im Parscov-Shelter

 

Wie immer seit 3 Jahren, auch in diesem Oktober unsere Reise zu den Tieren von Parscov.

Gespannt, wie es Oma Savastita nach ihrem Schlaganfall geht……ging es ihr doch im April so schlecht, was würde uns erwarten? Schließlich wird sie im Januar 92 Jahre alt und eigentlich gingen wir bei unserem letzten Besuch davon aus, das es kein Wiedersehen mehr gibt.

Also machten wir uns am Mittwoch den 05.10.2016 auf! „Wir“ waren diesmal Simone, die uns schon im April begleitet hat; Karin, die einfach gespannt war wie ein Verein dort so arbeitet und die sich bereit erklärt hat die Tiere so gut es geht zu katalogisieren und Michael und ich.

Kastrieren war unsere Priorität, was blieb uns sonst auch viel übrig, da wir immer noch weit davon entfernt sind das Geld für einen Zaun zusammen zu bekommen.

Futter und medizinische Versorgung, Wurmtabletten und Floh und Zeckenschutz….. Futter und die Bananen für Savastita!

Nach unserer Ankunft ging es erstmal zur Autovermietung und von dort aus fuhren wir direkt nach Buzau ins Einkaufszentrum.

Futter für die Tiere kaufen……mal ein anderer Geschmack, und dann ging‘s weiter nach Magura in unser Hotel wo wir alle erstmal unsere Koffer aus und umpackten, war doch der größte Teil unseres Gepäcks für die Kastrationen und med. Versorgung gepackt.

Später reisten dann Paula mit Dr. Mihai Ciuciuc und Dr. Carmen Arsene an.

Donnerstag machten wir uns nach dem Frühstück auf.

Vor dem Hotel fanden sich gleich 2 Hunde, die wir mitnahmen ins Shelter und die ca 10 minütige Fahrt vom Hotel zum Shelter nutzten wir auch um nach Tieren Ausschau zu halten, die wir kastrieren können.

Während Dr. Ciuciuc mit der Assistenz von Paula kastrierte machten Carmen, Michael und ich uns auf den Weg um Kies zu besorgen.

Im Ort fingen wir dann die nächsten Hunde, sie kamen einfach zu uns als wüssten sie, das nur kastrieren ihr Elend lindert.

Behutsam, fast immer mit einem Sichtschutz, trugen wir die Hunde durch das Shelter zwischen den anderen Tieren durch…. Gut das wir so viele Unterlagen mitgenommen haben!

Während Michael die Hunde im Shelter fing und Karin begann die Tiere zu katalogisieren, begannen Carmen, Simone und ich die Hunde und Katzen mit Spot ons zu behandeln.

Auch gab’s ein großes Katzenbuffet…… wir wurden geliebt für das Nassfutter!

Am Nachmittag kam der erste Kies, vier Ladungen haben wir bestellt, zwei kamen am Donnerstag die nächsten zwei Ladungen am Freitag. Während der Kastrationspausen, weil einfach gerade mal kein Tier da war, half unser Doktor beim Verteilen der Steine.

Ein langer Tag ging zu Ende……viel war geschafft!

Freitag morgen kamen schon die ersten Hunde und Katzenbesitzer und brachten uns ihre Tiere zum Kastrieren …..

Michael, Carmen und ich machten uns wieder auf den Weg und bekamen von einer Frau gesagt, dort in der Siedlung, da gibt’s noch viele Tiere…..

Als wir in die Siedlung fuhren wurden wir schon erwartet……die Deutschen sind wieder da! Bitte kastriert unsere Tiere…..

Natürlich, deswegen sind wir hier! Ich fuhr, Michael, Carmen und die Hundebesitzer schnappten sich die Vierbeiner und ab in unseren Bus.

So ging es immer weiter und ich hatte längst aufgehört zu zählen…..

Der nächste Kies kam, Arbeiter wurden bestellt um ihn zu verteilen; Futter und Stroh wurden geliefert.

Diese Arbeiter bauen nun das von uns gewünschte Hundehaus, damit alle Hunde einen Platz im Warmen bekommen.

Der Bürgermeister wollte uns sprechen, aber wann? Wie sollten wir das schaffen? Er wartete auf uns.

Am Freitag um 17.00 haben wir den Weg zum Bürgermeister geschafft. Es gibt immer mal wieder Klagen über Mariana und ihre Tiere, völlig verständlich, hat sie doch viele Nachbarn und viele Hunde!

Auch wir machen uns Sorgen, würden Mariana gerne entlasten, denn 100 Tiere sind einfach zu viel.

Aber wie? Alle Tierliebhaber in Rumänien sind voll belegt…..es gibt niemanden der noch Tiere von anderen Sheltern übernimmt.

Wir sagten dem Bürgermeister das wir seine Arbeit machen und schlugen ihm vor uns ein eingezäuntes Gelände zur Verfügung zu stellen, so das ein komplett neues Shelter entstehen kann und Mariana diese Last nicht mehr tragen muss. Er fand die Idee gut……aber wird er sie umsetzen? Werden wir das noch erleben?

 

Also fuhren wir wieder zum Shelter hoch, sammelten unsere Mannschaft ein, brachten einige kastrierte Tiere zu ihren Menschen oder an ihre Plätze zurück……wieder ein langer Arbeitstag.

Samstag, unser letzter Arbeitstag und Regen!

Wir waren noch nicht bei Viorica und ihren Tieren und hatten fast schon die Befürchtung wir schaffen es nicht mehr. Sie rief Carmen schon an und sagte sie würde sich nun auf den Weg machen, also fuhren wir direkt zu ihr. Sie hatte diesmal weniger Welpen dank unserer Kastrationen im April. Nichtsdestotrotz ist diese Haltung bei Viorica für uns kaum zu ertragen! Wieder nahmen wir 6 Hunde mit und kastrierten

Carmen hatte im Vorfeld 2 der kleinen Hunde bei Viorica reisefertig machen lassen, sodass sie mit uns fliegen konnten.

Im Shelter war noch viel zu tun, Michael hatte noch einige Hunde zu fangen, es kamen immer noch Besitzer die ihre Tiere kastrieren lassen wollten und wir haben niemanden weggeschickt!

Wieder machten Carmen und ich uns auf den Weg Besitzerhunde zu holen……die Gerüche waren manchmal so unerträglich, das ich glaube, nein ich bin ganz sicher! Ich war grün im Gesicht.

Karin hat zwischendrin immer wieder den Bus gereinigt, so dass wir wieder durchatmen konnten.

Auf einem dieser „Ausflüge“ entdeckten wir ein Gelände im Nichts das zum Verkauf steht…..ein ideales Shelter! Mit Wohngebäuden, Garagen, Garten und Pool….. 5 Hektar Gelände drum herum, aber für uns unbezahlbar…aber wir haben mal kurz geträumt :-)

Unser Dr. Mihai kastrierte wieder bis kurz vorm dunkel werden…..wir entwurmten die 3 Welpen die bei Mariana leben und einen 4. den ich an den Mülltonnen fand und bei Mariana ließ. Dann machten wir uns an unsere kleine Liste….. Michael sagte es sei fast wie Schindlers Liste : welche Hunde reisen als nächstes aus?

Alexa, Teddy, und die beiden Ursus, dann schickt Carmen noch 3 Cocker aus Marianas Shelter.

Aufräumen, packen, die Tiere nochmal anschauen……unseren Arbeitsplatz ordentlich zurücklassen.

 

Abschied nehmen von den Tieren, Savastita und Mariana……bis zum April, wenn wir wiederkommen zum Kastrieren.

 

Kastriert haben wir 62 Tiere  für 1550,00 € und haben für 800,00 € Futter, Kies, Arbeiter etc bezahlt

 

Wir hoffen und wünschen uns, dass Ihr uns weiter auf unserem Weg in Rumänien begleitet und unterstützt; Ihr weiter für Eure Patentiere da seid und uns Helft zu Handeln!

 

Und hier noch ein paar schöne Köpfe.....viel Spaß beim anschauen.

14.06.2016

 

Drei weitere Parscov Tiere im Glück

 

Eine Hündin der Roma-Familie und zwei Katzen aus Mariana Miu's Shelter haben ein Zuhause gefunden!

Alle Tiere wurden von uns im April kastriert....

 

Destiny ist nach Deutschland in eine Tierpension gezogen, sie hatte Probleme mit ihrer Haut und Mariana bekam das nicht in den Griff im Shelter; Cleo hat eine wunderbare Familie in Rumänien gefunden und Esther, die Hündin, ist jetzt ein Rollstuhlbegleithund ...

Dr Carmen Arsene hat dafür gesorgt das alle Tiere sicher ankommen und gut untergebracht sind. Sie war jetzt selbst in Deutschland und hat die Tiere besucht

01.05.2015

 

So, lange versprochen..... jetzt endlich mal Zeit gefunden

Ausgaben bis jetzt :
Kettensäge,Öl & Diesel 225,00 € (befindet sich b Carmen Arsene)
Sichtschutz 41,00 €
Hotel & Verpflegung Tierarzt 219,00 €
Kastrationen 48 Tiere , Impfen, Chipen, Schmerzmittel, Antibiotika, Antiparasitenbehandlung, Wurmtabletten 1095,00 €
Betadine, Kabelbinder, Insektenspray, Spritzen und Kanülen, Wachstischtuch, Schnur & Diesel 50,00 €
Mietwagen & Diesel 410,00 €

Sind insgesamt 2040,00 €

Kostenvoranschlag Arbeitslohn für den Zaun und das große Hundehaus liegt bei ca. 2800,00 €

4600,00 € sind an Spenden zusammengekommen.....

Ihr seht also, das unser Geld leider nicht reicht.

 

Es gab einen Übersetzungsfehler von Carmen und wir freuten uns riesig als sie sagte das der Arbeitslohn für den Zaun und das große Hundehaus nur 800,00 € beträgt, es sind aber wie oben beschrieben 2800,00 €.....denn der Zaun muss ja rundherum in Beton gesetzt werden, damit es wirklich nicht zu untergraben ist.

Wir brauchen hier also dringend noch Unterstüzung!

26.04.2016

 

Wir sind wieder da...... und hier ist unser Bericht!

 

Parscov-Arbeitseinsatz vom 14.4. – 18.4.2016

Am 14.4. machten wir uns per Flugzeug auf den Weg nach Parscov, um Mariana Miu und ihrer 91 Jahre alten Tante samt ihren ca. 80 Hunden und mittlerweile ca. 35 Katzen wieder mal unter die Arme zu greifen.
Oma Savastita, Marianas Tante, erlitt vor ein paar Wochen einen Schlaganfall, und wir waren nicht sicher, ob wir sie nochmal sehen werden.

Verabredet vor Ort waren wir mit Dr. Carmen Arsene und ihrem Mann Madalin, dem Tierarzt Mihail und seiner Helferin Paula.
Wir selbst waren diesmal zu dritt…Michael, Simone ( eine Patin ) und ich.

Nach unserer Ankunft holten wir unseren Leihwagen ab, wie immer ein Bus, da jedes Mal viel zu transportieren ist, und machten uns auf nach Buzau, um unter anderem Savastitas heißgeliebte Bananen zu kaufen. Über die toten Hunde die überfahren an und auf den Straßen lagen will ich nicht mehr berichten!
Am Abend kamen wir dann im Magura Hotel an, wo man uns schon erwartete und die Türen aufhielt.
Nach und nach trafen auch die anderen ein und beim Abendessen besprachen wir, was am nächsten Tag zu tun sei.

Nach dem Frühstück brachen wir auf zu Mariana und Savastita.
Mariana freute sich wie immer riesig uns zu sehen und die Hunde begrüßten uns mit lautem Gebell!
Wir hatten Carmen im Vorfeld Geld für eine Kettensäge geschickt, damit Madalin mal ein bisschen Luft in die Bäume bringen und auch den Zaun freischneiden konnte.
Während die neue Säge, die Carmen jetzt in ihrer Obhut hat warm lief, begannen Michael und Madalin die Tiere zu fangen, die kastriert werden sollten.
Carmen und ich fuhren in den Ort und kauften Sichtschutz für den Zaun, Befestigungsmaterial und einige andere Utensilien, die noch benötigt wurden.

Später begrüßten wir Savastita, die von ihrem Schlaganfall gezeichnet ist, sie ist nicht mehr dieselbe wie im Oktober.
Sie freute sich uns zu sehen, aber sie hatte Schmerzen und ist noch viel mehr in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt.
Die Hunde sind nach wie vor an ihrer Seite und beschützen sie.

Während wir Savastita Gesellschaft leisteten und ihr zu essen und zu trinken gaben, begannen Mihail, Paula, Madalin und Michael mit den Kastrationen.

Madalin sägte Simone und mir den Zaun frei damit wir den ersten Sichtschutz anbringen konnten…
Gegen 16.30 Uhr machten wir unsere erste Pause, um uns etwas zu stärken.
Die Hunde wurden unruhiger und ließen sich nicht mehr so einfach zu einer Kastration „überreden“, sodass Michael mal kurz ein schönes Muster verpasst wurde.
Also haben wir ihm alle den Rücken freigehalten beim Fangen der Hunde, damit sowas nicht nochmal passiert.

Eine der Hundehütten die an der Hauswand stand haben wir umgesetzt mit vereinten Kräften, denn es stellte sich heraus dass dort wo die Hütte stand die ganze Wand nass war.

Auch Catalin Maracine, der damals schon mit Tamara Raab und uns einen Teil der Bauarbeiten geleistet hat kam, um mit uns den Bau/Reparatur des Zauns und eines größeren Hundehauses zu planen.
Was für ein Tag! Nach 10 Stunden im Shelter fuhren wir ins Hotel… Duschen, Essen, Schlafen !!!!!

Am Samstagmorgen nach einem deftigem Frühstück kauften wir den 2. Sichtschutz, den Simone und ich anbrachten, während die Kastrationen weiterliefen!
Wir gingen davon aus, dass nun bald alles geschafft sei.

Simone und ich räumten einigen Müll zusammen, um ihn in den Ort zu fahren. Auf dem Weg vor Marianas Grundstück saß eine kleine Frau, Carmen ging gleich auf sie zu… wir hörten nur ein lautes Weinen oder Flehen, denn wir verstanden ja kein Wort.

Carmen erzählte uns, dass die Frau ca. 20 Hunde hat und einige Katzen. Sie bat uns um Hilfe für Kastrationen.
Wir sagten sofort zu, klar. Freiwillige Kastrationen, toll!
Wir fuhren mit der Roma, einer Box und natürlich mit Michael zu ihr nach Hause.
Sie lebt noch viel armseliger als Mariana und Savastita. Simone hatte noch Kleidung und eine Decke dabei, die sie der Frau schenkte.
Wir nahmen 5 Hündinnen und eine Katze mit, die einen großen Tumor am Ohr hatte. Alle wurden kastriert und das Ohr der Katze versorgt. Die Tiere blieben bis zum folgenden Tag in unserer Obhut.

In der Zwischenzeit kamen noch einige Nachbarn, die ihre Tiere zur Kastration brachten. Es spricht sich immer schnell rum, wenn wir da sind, und wir machen das gerne - verhindern Kastrationen doch so viel Leid!

Dies war ein 12 Stunden Tag im Shelter und im Ort, ohne eine Essenspause, wir haben uns gerade mal einen Kaffee gegönnt.

Sonntagmorgen, wieder ein deftiges Frühstück… wir alle waren ziemlich erschöpft und ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas erleichtert war, als Carmen sagte, sie müsse um 15.00 Uhr das Shelter verlassen. Sie hat einen weiten Weg und hat zwei Katzen von Mariana und einen Hund von den Roma mitgenommen, um sie medizinisch versorgen zu lassen und für die Drei ein Zuhause zu finden.

Unser Tierarzt Mihail hat tapfer weiter kastriert, eigentlich arbeitet er sonntags nicht, aber so konnten noch 8 Katzen der Roma operiert werden!

Carmen und ich haben alle Belege durchgesehen, ich habe noch bezahlt was zu bezahlen war… vor allen Dingen unseren fleißigen Tierarzt und seine Helferin Paula.
48 Tiere wurden kastriert, entwurmt, viele davon gechipt, gegen Parasiten behandelt und einige wurden geimpft!

Wir haben die Kastrationen, Medikamente, Chips, Impfstoffe, Diesel, Hotel und Essen bezahlt für den Doc und seine Helferin. Das waren umgerechnet ca. 1300,00 € geteilt durch 48 Tiere sind ca. 27,10 € pro Tier!

Dann folgte unser Abschied: Abschied von Savastita - wir fürchten, wir werden sie im Oktober nicht mehr sehen, sie wird ihren Tieren die vor ihr gegangen sind folgen…
Aber wer weiß? Vielleicht geschieht ein kleines Wunder?

Wir kommen im Oktober wieder: zu Mariana, zu Savastita (?), zu den Tieren und zu den Roma!
Gemeinsam mit Dr. Carmen Arsene und ihrem Mann Madalin, mit Doc Mihail und Paula.

Wir sagen DANKE an alle Unterstützer und Spender, an all euch liebe Menschen, die ihr euch mit uns um die Tiere und die Menschen dort sorgt und uns helft zu helfen! Ohne Eure wunderbare Großzügigkeit wäre das nicht möglich gewesen!

10.04.2016

 

Flug nach Rumänien

 

Unsere Parscov-Reise steht wieder kurz bevor! Am 14.04. geht's los....

Wir haben Spenden gesammelt, Flohmärkte bestritten und Laura Simpson vom Harmony Fund hat diesmal auch wieder geholfen.

So sind 4600,00 € für den Bau des Zaunes, Hundehütten und Kastrationen zusammen gekommen.

Es wird kastriert, der Zaun geplant und bearbeitet, Material gekauft, Handwerker gesucht, Patenhunde fotografiert, neue Hunde katalogisiert usw.

Oma Savastita hatte vor einigen Wochen einen Schlaganfall, sie kam in die Klinik ist aber mittlerweile wieder zu Hause.

Wir haben Pakete im Vorfeld geschickt mit Schutzhosen, Betteinlagen, Kleidung.

Wir hoffen, das sie in einem guten Zustand ist wenn wir eintreffen......sie ist mittlerweile 91 Jahre alt.

Wir sind gespannt, wie immer im Vorfeld, wie unsere Reise verläuft.

Herzlichen Dank an alle die uns bis jetzt hier unterstützt haben !!!

13.02.2016

 

Wir Parscov-Tiere bitten um Eure Hilfe !

 

Ein Zaun könnte unser Leben retten..........

Hallo, ich bin es, Euer kleiner weißer Hund aus Parscov  -  ja, leider habe ich noch keinen Namen :-(

 

Ich möchte Euch um eure Hilfe bitten, denn wie manche von Euch schon mitbekommen haben, sind einige meiner Kumpels in Parscov vergiftet worden. Auch einen meiner Freunde aus unserem Shelter hat es getroffen! Wir sind darüber sehr traurig.

Unser Zaun ist nämlich nicht sicher. Manche meiner Hundekumpels klettern darüber, entwischen durch ein Loch im Zaun oder verletzen sich daran.
Die netten Menschen, die uns hier so viel helfen,  sagen, dass das zu gefährlich ist, und dass der Zaun unbedingt repariert und ausbruchsicher gemacht werden muss, damit so schlimme Dinge nicht mehr geschehen können!

Wir hätten auch so gerne ein großes Hundehaus, in dem sich viele von uns im kalten rumänischen Winter schön im wärmenden Stroh zusammenkuscheln und wir uns gegenseitig wärmen könnten. Der Winter wäre dann schon gleich viel leichter zu überstehen, das wäre richtig toll. Und im Sommer hätten wir etwas Schatten, würde uns auch gefallen!

Um uns diese Wünschen zu erfüllen, benötigt man aber einiges an Geld hab ich gehört  - und das haben Mama Mariana und Oma Savastita leider nicht.
Ich kenne mich ja mit Geld nicht aus, aber die lieben Helfer sagen, die beiden haben nur 160,00 € im Monat zum Leben,  und das reicht dann wohl nicht für einen Zaun und schon gar nicht für die Kuschelhütte?

Die Vereinsmenschen meinen, dass man für den Zaun und die Hütte sicher 3500,00 € braucht… oh weh, das klingt nach sehr viel - ob das wohl klappt?

Ihr alle habt uns schon so viel geholfen... und auch unseren Menschen.  
Deren Hütte habt Ihr bewohnbar gemacht, habt Fenster und Türen eingebaut, einen Fußboden gemacht, Möbel und einen Ofen gekauft und natürlich einen Brunnen gebaut, damit wir alle genügend Wasser haben.

Für uns habt Ihr Hütten gebaut, habt  Kastrationen, einen Teilzaun, Stroh, Kies für unser Gelände, und den Doktor bezahlt… und nicht zu vergessen haben etliche von uns schon einen Namen bekommen,  und wir alle bekommen jeden Monat  genügend zu essen, dass wir nicht hungern müssen.  <3
Die Tante Jessica aus USA hat dafür extra eine Patengruppe für uns gemacht, das ist so toll. Dort treffen sich all die lieben Menschen, die sich um uns sorgen und mit ihrem Geld helfen, unser Essen zu bezahlen.
Aber mir fehlt ja leider immer noch mein Name, weil ich noch keinen Patenmenschen gefunden habe. Vielleicht mag ja jemand von Euch mein Pate sein und mir einen schönen Namen geben?  Besucht uns doch mal in dieser netten Gruppe, das würde mich freuen!

https://www.facebook.com/groups/406748702807613/

 

Ich sage hier jetzt mal aus ganzem Herzen DANKE  für all Eure Hilfe und hoffe für meine Kumpels und mich, dass wir bald ein sicheres Gelände und ein warmes Plätzchen haben werden - vielleicht bringen uns ja Tante Claudia und Onkel Michael im April schon eine gute Nachricht mit… 

Euer dankbarer weißer, namenloser  Hund aus Parscov

 

P.S. hier findet Ihr meine Sammelaktion bei Facebook :

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