Teil 1

22.04.2015

 

Zurück aus Rumänien!

 

Nach wochenlangen Vorbereitungen haben wir am Ostermontag alle Spenden gesichtet und verpackt.

Es war eine Menge Arbeit, aber ein tolles Helferteam!

 

Am 10.04.2015 war es dann soweit:

Der LKW kam und wollte beladen werden um alle Spenden nach  Parscov zu bringen.

 

Und für uns ging es dann am 12.04.2015 ab zum Flughafen und dem LKW hinterher!

 

Heile gelandet hatten wir dann eine recht interessante Fahrt durch Rumänien, denn unser Navi wollte uns etwas die Gegend zeigen.

So standen wir plötzlich vor einer einspurigen schmalen Brücke, gehalten durch ein paar Metallstützen für Gerüste, überholten Pferdefuhrwerke und durchquerten völlig unbefestigte Nebenstraßen.

 

Nichts desto trotz sind wir gut angekommen, bezogen unsere Pension und besprachen beim Abendessen den nächsten Tag.

 

Am Montag brachen wir auf zu Mariana, Ostermontag in Rumänien, kein Arbeitstag also.

Mariana freute sich uns wieder zu sehen, wir haben gesehen, das sie gesundheitlich nicht mehr so gut  aufgestellt ist und Hilfe braucht.

Der Arbeiter, den wir ihr an die Seite gestellt haben, hat vor einem Monat aufgehört bei Mariana, da er einen besser bezahlten Job gefunden hat.

Das einen Monat lang nichts passiert ist auf dem Gelände, sahen wir sofort.

Mariana hat genung mit den Tieren zu tun, sodaß sie nicht auch noch das Gelände in Ordnung halten kann.

Also Ärmel aufgekrempelt und angepackt !

 

Dienstag morgen kam der LKW, ich denke dank des rumänischen Fahrers war es möglich den doch sehr abenteuerlichen Weg zu Marianas Haus direkt anzufahren, sodaß uns ein Umladen an der Straße erspart blieb.

Also ein großes Team zu entladen des Lasters!

Dies in die Küche, dies zum Futter, dies hierhin und das dorthin......

Der Dienstag war also mit Arbeit ausgefüllt!

Carmen Arsene traf auch am Dienstag ein, um 11.00 Uhr sollte der Tierarzt kommen um die Tiere zu chippen und zu impfen.

Dies ist jetzt auch für private Shelter in Rumänien Pflicht und wird bei Nichtbeachtung mit hohen Geldstrafen geahndet.

 

 

Teil 2

Dienstag Abend traf das polnische Ärzteteam ein um am Mittwoch mit den Kastrationen zu beginnen!

Am Mittwoch begannen die Kastrationen, es wurden insgesamt 22 Hunde und 12 Katzen kastriert!

Micheal und Magda holten auch 2 Hunde aus dem Ort und auch eine Nachbarin brachte ihren Hund zur Kastration.

 

Die Räume wurden von uns vorbereitet, mit Decken, Handtüchern und Krankenunterlagen ausgelegt, sodaß die frisch kastrierten Tiere einen sicheren Platz hatten.

Für die Hunde wurden Bodys geschnitten, damit sie nicht gleich an ihre Narben gingen.

Die Katzen kamen zum aufwachen in Katzenboxen in einen separaten Raum.

 

Zeitgleich begannen die Arbeiter mit dem Einbau der Küche und dem Bau von Hundehütten!

 

Das war alles ganz schön anstrengend, pralle Sonne, immer Wind auf Marianas Berg!

So hat sich auch jeder mal die Zeit der Entspannung genommen.

Es gab Liebe auf den ersten Blick, Muttergefühle...... oder wir haben einfach mal etwas gegessen.

 

Wir haben immer wieder die frisch kastrierten Tiere kontrolliert, Decken , Handtücher und Unterlagen gewechselt.

Den Arbeitern, die wir ja bezahlt haben, über die Schulter gesehen und Oma Sevastita mit ihrem Liebelingsobst versorgt.

Unser Helfer vor Ort, der Mariana in den letzten Monaten unterstützt hat, hat einen besser bezahlten Job gefunden.

Wir wollten ihm aber gerne ein paar Sachen bringen: Stühle,  Kleidung und was er sich sonst noch ausgesucht hat.

Er lebt in einem Haus, in dem mach einer von uns nicht mal seine Tiere unterbringen würde!

 

Teil 3

Auch am Donnerstag kam der Tierarzt aus Buzau, ca. 30 km von Parscov entfernt, um die Hunde weiter zu chippen und gegen Tollwut zu impfen!

 

Das Rudel war natürlich ob so vieler Menschen die dort plötzlich ein und ausgehen, unruhig und durcheinander.

Es waren bei unserer Abreise noch ca. 20 Tiere die keinen Chip und keine Tollwutimpfung erhalten haben.

Diese Woche ist der Tierarzt nochmal hochgefahren um in etwas ruhigerer Atmosphäre die restlichen Tiere zu versorgen.

Diese Aktion hatten wir nicht in unserer Planung, war aber nötig!

Impfung und Chip hat pro Hund 5,00 € gekostet........das Badezimmer muss warten, denn die Tiere gehen immer vor!

 

Dann war mal Müllverbrennung angesagt......

wenn man in dieses Hinterland von Rumänien kommt, sieht man aus der Ferne überall kleine und auch größere Brände.

Von unserem Hotel konnten wir zu Mariana auf der anderen Seite des Tals rüberschauen und hatten manchmal die Befürchtung, das es bei ihr brennt!

Die meisten Menschen in der Gegend verbrennen ihren Müll auf ihrem Grund und Boden......

es gibt zwar einige Müllcontainer in den Dörfern, aber die werden regelmäßig von den Straßentieren geplündert, sodaß es fast sicherer für die Tiere ist, den Müll so zu verbrennen.

Wir haben uns immer mal abgewechselt und sehr aufgepasst, das die Tiere dem Feuer nicht zu nah kommen.

 

Und so wunderbar duftend schleppte Dr.Carmen Arsene mich nach Parscov zum Bürgermeister.....

ich war schwer begeistert!

Wir kamen in das Büro, es gab 2 Stühle und einen Sessel. Carmen sagte ich solle mich in den Sessel  setzen......und schwups, weg war ich!

Kinn auf den Knien.

Zuerst sprach Carmen mit dem Direktor und es wurde recht laut......das ist wohl so üblich um die Fronten zu klären!

Was dann folgte, als der Vizebürgermeister dazu kam hier im Original von Carmen :

"Nach unserem Gespräch zu schliessen, hatten wir ein gutes Ergebnis; hoffentlich wird das auch so in der Praxis aussehen. Der Vize-Bürgermeister (wenn ich richtig verstand, hatte der Bürgermeister andere Scherereien) und der Direktor nahmen an dem Treffen teil. Zuerst fing der Direktor an, sich über die Situation zu beschweren. Ich sagte ihm, wir seien nicht da, um uns Beschwerden anzuhören, sondern um den Tieren und der Gemeinde zu helfen, und um Hilfe vom Rathaus zu erbitten, um Mitarbeit. Er hörte zu, wieviel Mühe ihr euch gebt als freiwillige Helfer, dass ihr euer eigenes Geld und eure eigene Zeit einsetzt, usw. Schließlich konnten wir eine konstruktive Diskussion durchführen, und er entschuldigte sich drei Mal für die Art und Weise, wie er angefangen hatte.
Beide verstanden die Hundeverwaltung und wie wichtig es ist, alle Hunde zu sterilisieren, mit und ohne Besitzer.
Wir haben uns also auf den folgenden Plan geeinigt:
·         Das Rathaus wird ein Gesuch um eine Sterilisierungs-Aktion in Parscov an Vier Pfoten senden, für Hunde mit Besitzern und für Streuner
·         Mariana wird die aggressiven Streuner aufnehmen (wir sprachen von ungefähr 5 Hunden, damit sie wissen, dass es nicht mehr sind)
·         Die anderen Hunde werden wieder freigelassen beziehungsweise zu ihren Besitzern zurückgegeben
·         Das Rathaus wird (mit eigenen finanziellen Mitteln) die Straße zu Mariana fertigmachen
·         Das Rathaus wird (mit eigenen finanziellen Mitteln) ein Shelter auf dem Grundstück von Omi bauen
·         Mariana muss es fertigbringen, Omis Land auf ihren Namen umzuschreiben
·         Ich werde Flugblätter und Plakate machen, um die Leute davon zu überzeugen, wie nützlich Sterilisationen sind, und dass sie dazu unter rumänischem Gesetz verpflichtet sind. Das wird sie auf die kommende Sterilisierungs-Aktion von Vier Pfoten vorbereiten."
 
Warten wir ab, wie die Politiker in Rumänien das  umsetzen, aber ich bin sicher Carmen bleibt dran!

 

Die Küche ist fertig!

Herd ja, Herd nein?

Kein Starkstrom.....also Herd wieder raus, Waschmaschine rein. Durchlauferhitzer eingebaut, Teile gekauft (von den Arbeitern), getestet, kaputt.

Carmen fragte, was machen wir ? Probieren wir den anderen? Na klar, wir geben nicht auf!

Irgendwie wurde ich immer gerufen, wenn ich gerade Hand anlegen wollte.....Erinnerungen an Tammy wurden wach!

Carmen sang meinen Namen so wunderschön und sagte, wenn ich eine Rechnung in der Hand habe kannst du nicht gehen ;-)

Mariana war ganz stolz, räumte die ersten Dinge in die Schränke und den Kühlschrank......und ließ tatsächlich am Donnerstag und Freitag kein Tier in die Küche!

 

Hundehütten und Katzenplätze

 

Auch die Hundehütten sind bis auf Feinarbeiten fertig geworden!

Die Spalten werden noch verschlossen, damit im nächsten Winter kein Wind durchpfeift, ein Anstrich ist auch noch fällig!

Lack ist gekauft und die Arbeit in Auftrag gegeben und bezahlt.

Katzenplätze werden von den Arbeitern draussen am Haus angebracht.....

Ihr seht, für diese viele Arbeit hatten die Tage einfach zu wenig Stunden!

 

Die Plätze wurden aber sofort in Beschlag genommen

 

Tanja und Nicole mussten am Donnerstag wieder nach Hause fliegen, sodaß uns zwei Supermädels fehlten, was dann auch deutlich zu spüren war.

Ich denke diese kleinen Racker hätten sie am Liebsten mitgenommen ;-)

 

So waren wir ab Donnerstag morgen nur noch zu fünft!

Magda aus Polen und Michael waren mit der Versorgung der kastrierten Tiere beschäftigt und schauten auch nach den Tieren im Ort.

Ist ein Hund verletzt? Wie ist der Futter und Gesundheitszustand etc.

Also langeweile hatten wir nie.

 

Oma Sevastita bekam ihre lange gelbe Frucht!

Sie wusste schon bei unserem letzten Besuch nicht, das es eine Banane ist, und auch diesmal war es eben wieder die lange gelbe Frucht.....ihr Lieblingsobst

 

Teil 4

Der Freitag begann mit Aufräum und Putzarbeiten.

Denn das Futter musste noch in die Räume gebracht werden, in denen vorher die Tiere versorgt wurden.

Alle operierten Tiere wurden nochmal angeschaut von uns, denn wir wollten sicher sein, das alle Kastrationsnarben gut verheilt sind.

Carmen und ich haben die Abrechnung gemacht, die letzten Rechnungen und Löhne bezahlt. Mit den Arbeitern besprochen was noch zu tun ist, denn dieser Freitag war schon wieder ein Feiertag in Rumänien!

So kamen die Arbeiter um ihr Geld zu holen, gearbeitet wurde erst wieder am Montag.

 

Wir merkten an diesem Tag unsere Erschöpfung, so viel zu tun, der ständige Wind auf dem Berg, so viele Tiere die versorgt werden wollen!

Wie schafft Mariana das, wenn wir schon so viel Kraft brauchen?

 

Sie schafft es eben nicht, nicht so wie "wir" uns das wünschen würden. "Wir" sind Deutsche, pünktlich, sauber......alles geht nur mit und nach Plan.

Wir hatten einen Plan, als wir ankamen und haben sehr schnell gemerkt, das unser Plan hier nicht greift.......wie war es beim letzten Mal?

Genauso......aber das war uns allen nicht mehr so bewußt.

 

Hätten wir unseren Plan so durchgezogen, hätten wir uns über den Willen und die Persönlichkeiten hinweggesetzt, hätten die Menschen vor Ort mißachtet.

 

Also passten wir uns an, denn wir waren zu Gast.

Das was wir schaffen, schaffen wir und das war trotz Allem sehr viel!

 

Es gibt noch sehr viel zu tun, Mariana braucht noch sehr viel Hilfe und Unterstützung.

Dieser Landstrich von Rumänien und dieses private Shelter ist absolut nicht zu vergleichen mit dem Leben in Bukarest oder großen stadtnahen Sheltern.

Mariana kann viel nicht, sie hat ihr ganzes Vermögen für die Tiere gegeben, ist jetzt arm und auf Hilfe angewiesen.

Sie kann bei ihrer Haltung des Rudels ihr Haus nicht so sauber halten, wie wir uns das wünschen würden.

Aber sie kann was anderes: sie kann 80 Hunde und 45 Katzen auf ihrem Gelände laufen lassen, ohne das es zu Zwischenfällen kommt.

Sie steht mit einem Esslöffel, einer Dose Hundefutter und einer Katze auf der Schulter in diesem Rudel und füttert die Tiere. Eins nach dem anderen bekommt einen Löffel Dosenfutter.

Es ist eben eine andere Welt, eine Welt wie vor 100 Jahren, manchmal dachten wir ein anderer Planet!

 

Aber genug der Sentimentalitäten!

 

Sandra bat uns ihre Patenhündin am Samstag mit nach Bukarest zu nehmen, auf einen Pflegeplatz, sodaß sie ausreisefertig gemacht werden kann.

 

Michel und Magda machten sich noch mal auf ins Dorf um zu sehen, ob da eventuell noch Hilfe benötigt wird.

Sie fanden einen kleinen Welpen, etwas apathisch. Das kleine Mädchen hatte Fieber. Es wurde separiert und sofort versorgt!

Antibiose, Flüssigkeitszufuhr!

Sandra kontaktiert......was können wir tun?

Nimm die Kleine mit nach Bukarest in die Tierklinik, ich organisiere das!

 

So viel zu unserem Plan.

Geplant war, da wir um 18.00 Uhr fliegen am Samstag, gemütlich zu frühstücken, dann Fleur zu holen und nach Bukarest zu fahren!

 

Anruf von Sandra: ich habe alles organisiert, Ihr müsst aber bis 11.00 Uhr in Bukarest sein!

Also um 5.00 aus dem Bett, einen Kaffee und ab zu Mariana.

Fleur in eine Box, nochmal nach den Kastraten geschaut, den kleinen Welpen in eine Box!

Achherrje, und was ist das ? Noch ein kleiner Welpe von Mariana hat ein dickes Beinchen.

Sandra rief an und fragte wie es läuft, ich erzählte von dem anderen Welpen.

Mitnehmen sagt Sandra, ich organisiere das.

 

Gesagt getan.......ich denke wir haben uns manchmal nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten......wir hatten eine deadline!

 

Sechs Minuten nach 11.00 Uhr trafen wir in der Tierklinik ein. Fleur abgegeben und dann wurde die kleine Maus untersucht.

Wie heißt sie...... Magda

Ihr wurde Blut abgenommen, sie bekam Infusionen. Sie wurde super versorgt!

 

Also weiter mit dem anderen Welpen in die nächste Tierklinik!

Untersuchung, eventuell geprellt, wenn es am Montag nicht besser ist muss sie geröngt werden.

Auch dort eine ganz tolle Versorgung!

 

Durchatmen und nach einem kurzen Abstecher mit Magda aus Polen in ein reines Adoptantenshelter mit höchstens 20 Hunden, ging es dann zum Flughafen!

 

Am Flughafen wartete Sandra schon auf uns mit einer erschütternden Nachricht!

Klein Magda hat Staupe und den Parvovirus!

Und sie hat in dieser kurzen Zeit Fleur angesteckt.

Klein Lena ist bis auf ihr Beinchen wohlauf, sagte Sandra.

 

Was tun ?

Die Behandlung ist teuer und führt nicht immer zum Erfolg.

 

Wir sind Tierschützer, manchmal muss man ein Tier gehen lassen, auch das ist Tierschutz.

Aber diesen Punkt haben wir hier noch nicht erreicht......wir kämpfen!

Wir sind Helft Handler!

 

Es wurden teure Medikamente gekauft, und sie schlagen an! Magda und Fleur fressen wieder, haben festen Stuhlgang und spielen!

Wir wissen, die Gefahr ist noch nicht vorbei, Staupe ist tückisch!

 

Mariana hatt noch nie Staupe auf ihrem Gelände, im letzten Jahr das erste Mal Parvo.

Das haben bis auf 2 Hunde alle überlebt, das ist schon eine Leistung!

 

Für uns heißt das aber auch, wenn es jetzt Staupe und Parvo in der Region gibt, müssen wir so schnell es eben möglich ist Marianas Tiere impfen lassen.

Denn bis jetzt sind sie gegen Tollwut geimpft, das reicht aber nun nicht mehr.

 

Ihr seht also, wir brauchen weiterhin Eure Hilfe, denn alleine schaffen wir das nicht!

 

Wir werden zu den Kosten der Behandlung von den Welpen eine Spendensammlung bei Facebook machen und dabei auch um Spenden für die Impfungen bitten.

 

Bitte Helft Handeln!

Danke!!

Zu den Patentieren sei angemerkt:

 

Es war für uns sehr schwierig die Tiere zu fotografieren, denn im Gegensatz zum letzten Jahr, als Carmen und Magda vor Ort waren um sie alle aufzunehmen, waren wir dieses Jahr mit zum Teil 10 Leuten auf dem Gelände plus die Arbeiter.

Das war für die Tiere zum Teil großer Stress!

Mariana berichtete uns ausserdem, das einige Tiere vergiftet wurden.

 

Die Katzen haben sich gleich mal zurückgezogen.

 

Jessica Rath ( New Mexico ), die die Patengruppe für uns bei Facebook macht arbeitet sich durch die Bilder.

 

Wir hoffen hier auf Euer Verständnis und sagen Danke an alle Paten !!!!

 

Und hier mein Dank an das tolle Helft Handeln! Team :

Michael Fecken-Knapp

Nicole Jackwerth

Alex Wüst

Tanja Marschner

Chris Klauer

Sandra van Nuland

 

Danke an das polnische Team mit der lieben Magda Kuropatwinska

 

Danke an Dr. Carmen Arsene

 

Und danke an Euch Spender ohne Euch wäre dieser Einsatz nicht möglich gewesen !!!

Pflegestellen gesucht!

Wir suchen Pflegestellen, die Erfahrung im Umgang und Erziehung mit Hunden haben.

Gerade für erwachsene Hunde, die in Deutschland ihr Zuhause verlieren, oder aus schlechter Haltung kommen.

Aber auch für den ein oder anderen Auslandshund.

Auch gerne für Katzen oder Kleintiere!

Informationen finden Sie unter "Infos zu Pflegestellen"

Projektpatenschaft Andalusien

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Mehr über unser Andalusien Projekt findet ihr hier

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